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Über 180 kommunale NPD-Mandate
Freitag, 12. Juni 2009

 

Berlin – Im Rahmen einer Analyse des Amtes Öffentlichkeitsarbeit in der Berliner NPD-Parteizentrale wurden heute die organisatorischen Weichen für die Landtagswahlen im Saarland, in Sachsen und in Thüringen gestellt.


Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt zeigte sich erfreut, daß am vergangenen Wochenende über 180 kommunale Mandate erobert werden konnten.
Am 30. August werden zahlreiche kommunale NPD-Abgeordnete in Nordrhein-Westfalen folgen.

NPD beantragt Neuauszählung der Stimmen in Riesa - Nach Zählfehlern befürchtet die Partei, um das zweite Mandat geprellt worden zu sein

Donnerstag, 11. Juni 2009


Um 23.00 Uhr des letzten Wahlsonntags schien alles klar: nach Auszählung von 22 der 23 Riesaer Wahllokale lag die NPD bei 5,9 Prozent und damit zwei Stadtratsmandaten. Um 23.20 Uhr zeigte die Internetseite der Riesaer Stadtverwaltung nach Auszählung des letzten Bezirks im Rathaus - augenscheinlich von Briefwahlunterlagen - ein Ergebnis von nur noch 5,8 Prozent und damit den Verlust des zweiten Mandats an. Seltsam: Je länger die Auszählungen dauerten, desto schlechter wurden die NPD-Ergebnisse. Um 0,1 Prozent soll der bisherige NPD-Stadtrat Jörg Reißner am Wiedereinzug in den Rat vorbeigeschrammt sein. Schon am Montag und Dienstag vermuteten deshalb viele Parteimitglieder NPD Unregelmäßigkeiten bis zur Wahlfälschung.

Am Sonntag gilt es: Wahltag ist Zahltag - alle drei Stimmen für die NPD!

Mittwoch, 03. Juni 2009


Am kommenden Sonntag ist es nun endlich soweit: Nach einem langen, kräftezehrenden Wahlkampf ist am Superwahltag 7. Juni in sieben Bundesländern Kommunalwahl.

 

In Mitteldeutschland sind das Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen, im Westen und Südwesten unseres Vaterlandes werden in Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Baden-Württemberg die Wähler an die Kommunalwahlurne gerufen.

 

Insgesamt stellt die NPD in diesen sieben Bundesländern ca. 750 Kandidaten auf. Und eines ist auch diesmal sicher: Wie in den letzten fünf Jahren ohne Ausnahme, wird es wieder nur Zuwachs geben. Bislang ist kein einziger Fall bekannt, wo ein innegehabtes Mandat wieder verloren ging. Deshalb ist die Erwartung nicht unrealistisch, daß sich die bisher 350 Mandate in Deutschland (gehalten durch etwa 250 Mandatsträger) am 7. Juni glatt verdoppeln könnten. Und: Nach dieser Kommunalwahl sollte es kein Flächenbundesland mehr geben, in dem die NPD kein Mandat hat.

Feige linksradikale Überfälle von bisher unbekannter Brutalität – das BRD-System läßt in seiner Verzweiflung vor zu erwartenden Wahlerfolgen der NPD den von der Leine gelassenen Kettenhunden freien Lauf

Mittwoch, 03. Juni 2009

 

 

1) Hartha in Mittelsachsen

 

Der Papierwarenladen von Hans Gottfried Grunewald in der Nordstraße ist den Einwohnern von Hartha bestens bekannt. Das Geschäft mit seinen großen Scheiben und der altertümlichen Schrift darüber wurde im Jahre 1936 gegründet und wird heute in dritter Generation geführt.

 

Der parteilose Ladeninhaber ist ein ruhiger und besonnener Mann, und wer ihn kennt, wird bestätigen, daß er keiner Fliege ein Haar krümmt.

Trotzdem ist Herr Grunewald ins Visier mutmaßlich linkskrimineller Gewalttäter geraten. In der Nacht zum 19. Mai wurden die Scheiben seines Papiergeschäftes durch mehrere hineingeworfene Pflastersteine schwer beschädigt. In der Gegend um Döbeln gab es bereits mehrere derartige Gewalttaten. Ausgangspunkt ist vermutlich immer wieder eine Szene, die sich um das sogenannte „Treibhaus“ in Döbeln gruppiert. Diese Organisation wird mit Steuergeldern jährlich mit mehreren Tausend Euro gefördert.

Der Schaden, den die Täter angerichtet haben, ist unter Einbeziehung der Tatsache, daß es sich bei dem Laden um Kulturgut handelt, mit 16.000 Euro zu beziffern.


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