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Der geschaffene Stau

Nach einer gefühlten Minute nicht enden wollender Staumeldungen schalte ich den DLF ab. Das hältst‘e doch im Kopp nicht aus! Dazu in den Zwischenräumen der Kommentare das Stakkato der Sinnlosbeschallung, denn Musik kann man die stereotypen Tonfolgen nicht nennen.  Wie verkraften die Zahllosen in den Fahrzeugen diese Zustände? Tag für Tag, jahrein, jahraus! Wenige Sprechblasen zuvor hieß es, daß die Bundesregierung die Investitionen in deutsche Infrastruktur zurückfährt, also zukünftig weniger für Straßen, Schulen, Universitäten usw.! Und offenkundig – fast so sehr wie der Holokaust – scheint niemand im Sender die schreiende Diskrepanz nur dieser zwei Meldungen zu Tatsachen und Entwicklungen im Lande zu bemerken bzw. bemerken zu wollen. Die Kriegsplusterei des jüdischen Ministerpräsidenten ist wichtiger, weil deutsche Staatsräson.

Die Merkelsche Regierungszeit ist in der bleiernen angekommen.
Ob sich Dali je solch bleierne Zeit hat vorstellen können? Nur ist es hier keine Zeit, die von der Tischkante fließt, sondern die deutsche Lebenskraft. Deutschland lebt längst von der Substanz, in allen Bereichen des Lebens. Der wahnsinnige Export ist selbst finanziert und damit auch die ständig steigenden Steuereinnahmen, nämlich durch die Bundesbank mit bald einer Billion Schulden im Target-2-System. Merkel hat in zehn Jahren mit über 900 Milliarden fast noch einmal halb so viele Schulden angehäuft, wie die BRD in der gesamten Zeit zuvor. Ähnlich wie der Schwarze parallel dazu in den USA. Dagegen sind die deutschen anteiligen EU-Draghi-Schulden nachgerade Peanuts. Hat das alles schon mit dem absinkenden IQ in Einwanderungs- also Multikultiländern zu tun? Denn alle diesbezüglichen Erhebungen besagen ja, daß letzterer in Afrika und Nahost, also dort, wo unsre bejubelten Hoffnungsträger herkommen, im Schnitt 30 % niedriger liegt. Man merkt dies spätestens, wenn über die Hälfte von ihnen nicht den elementarsten Sprachkurs schafft. Nun ja, umso dauerhafter werden sie durchgefüttert.

Nie war genug Geld da in Deutschland und die Infrastruktur längst im Stau.
Aber komisch: Als die Millionen übers Meer kamen, flossen plötzlich auch die Milliarden in Deutschland aus – wieder offenkundig wie oben – übervollen Kassen. 20, 30, ja selbst 50 Milliarden im Jahr Mehrkosten für Scheinasylanten und ihre Nutznießer sind kein Problem. „Wir schaffen das“ – blökt es von der Leitkuh in die Hammelherde, begleitet vom freudigen Bellen der medialen Kötermeute. Alle Dämme wurden gebrochen, erst die an den weltoffenen Grenzen, dann die des vernünftigen Wirtschaftens und nun die der Lebensbedingungen des Volkes.

Zustände und Entwicklungen erinnern mich an die Endzeit der DDR.
Da war auch nichts mehr zu halten. Ein Loch stopfen, zwei dafür aufreißen. Wenn damals EINE Milliarde DM geholfen hatte, reichen tausend Euro heute nicht halb so lange! Die Teufelskreise in den gesellschaftlichen Abläufen sind noch zwingender als es die kommunistischen waren; die staatlichen, vor allem geistigen Korsagen inzwischen mindestens genau so erstickend und kommunistisch. Staat und Medien halten die Jubelfassade mühsam aufrecht, derweil die Masse Michel sich emsig bemüht, vor der Glotze eilfertig zu nicken, korrumpiert durch die ungedeckte Euroflut.  Die Regierung kriecht durch den Hintereingang – welche Symbolkraft  - ins Weiße Haus, oder tagt untertänig in Israel, gedemütigt, ausgehorcht und ausgenommen wie eine fette Weihnachtsgans, bar jeder Selbstachtung und allen Stolzes, aller Seiten Befehlsempfänger und Zahler. Ihr ganzes, abgestumpftes Land widerspiegelnd? Gibt es noch eine Notbremse oder ist auch die längst ausgebaut und unter der Hand verhökert? Derweil das Land im Stau steht, gilt für seine Lebenskräfte: panta rhei – alles fließt, aber wohin?


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