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Der EFK als Ankerperson oder lachen am Saalestrand

Nein, wenn der untote Ödzi in der obersten Meinungsfreiheitsbude schon die AfD als Volksabschaffer diffamiert, wollten wir hier im Herzen Deutschlands nicht auch noch hetzen. Deshalb sprachen wir auf unserer Aschersamstagsfete auch nicht von Kamelhändlern und Kümmeltreibern, obwohl ich Kümmel pfundweise im Krautsalat und Käse vertilge, sondern suchte eine staatlich anerkannte Bezeichnung für unsre Kulturbereicherer. Und fand sie:
Auf dem Weg in den tiefsten Keller, wo nicht mal mehr ein Falstaff sitzt, fand ich in der Fäkalebene unsere schiefgesichtigen Staatssender, die sogar den gehobenen Orientalen als „Eselficker“ bezeichnen. Ganz unbeanstandet. Da jedoch dieses Niveau dem Nationalisten fremd ist, wählte ich die neutrale Abkürzung EFK. Und schon klingt es nicht mehr so bedrohlich, wenn wir laut EU-Beschluß nunmehr Millionen von EFK-s als Ankerpersonen im Lande haben, auf die sich unbegrenzt viele nachströmende EFK-s als Ziel berufen, für uns unabwendbar ihre Anker auswerfen können. So wie sich der EFK in seinem Esel verankert, tun’s die Ankerpersonen im deutschen Volksschaf. Tschja, da heißt es beiseite springen, wenn so ein Anker geflogen kommt! Viele schaffen das nicht, so daß von Raub über Vergewaltigung bis zum Messern die täglichen Einzelfälle längst zur Unmenge eskaliert sind.   

Warum ist der EFK, der Kulturbereicherer, so wie er ist?
Diesem Rätsel der moslemischen Entmenschlichung wollten wir auf die Spur gehen. Zum Einen ist natürlich eine gewisse genetische, jahrtausendwährende Prägung dem künftigen Moslemknaben in die Wiege gelegt. Andererseits erzieht seine glaubensmäßige Umgebung, die den artfremden Gebrauch von Schaf bis Kamelstute als Lustobjekte empfiehlt und dazu gravierend in sein körperliches und seelisches Gleichgewicht eingreift. Zunächst muß er die Beschneidung über sich und sein schönstes Spielzeug ergehen lassen. Sodann kommt ein Dauererlebnis in der Moschee, welches wir an Hand eines Experimentes nacherleben wollten. Der Moslem soll sich ja mehrmals täglich vor seinem Gott auf die Erde werfen, was für den aufrechten Teutschen ja an sich schon unvorstellbar ist. Alleine für sich mag das ja noch schleichen, aber zu Hunderten in der Moschee? Einer dicht hinter dem anderen?
Ich hatte eine Decke auf dem Boden ausgebreitet, auf der sich vorn der Kamerad Schm. hinkniete und verbeugte und einen halben Meter hinter ihm der Kamerad B.. Als ich den Hintermann frug, was er denn empfinde, denke und sehe, war seine Antwort spontan und im allgemeinen Lärm fast untergehend: „Na den Ar… von Schm.!“ Zum Glück waren bei Schm. die Zwiebeln vom Rostbrätl noch nicht durch, was die Erlebniswelt weiter hätte eskalieren lassen. Q
uod erat demonstrandum!

Tausende Male vor dem Hintern des Vorbeters verbeugen!
Einige Teilnehmer meinten sogleich, daß der „Islam für‘n Ar... sei“, aber so weit möchte ich nicht gehen. Doch er muß Auswirkungen haben, vor allem psychische. Denn ich kann mir nicht vorstellen, daß derartige dauerhafte Demütigungen nicht auch gravierend das Seelenleben zerstören, daß die Traumatisierten nicht an anderer Stelle Gewalt als Ventil suchen und brauchen. Sei‘s nun am armen Esel, an der noch ärmeren Frau – beide deshalb ähnlich in ihrer Rechtsstellung - oder den Allerletzten, dem Ungläubigen und Hund.
Mit europäischem Wertesystem und Verhaltensnormen ist solches nicht vereinbar; gestern, heute und morgen nicht.

Alles Geschwafel von Integration ist somit ad absurdum geführt!
Womit wir bei der Alltagspolitik wären, dem alltäglichen Betrug am Deutschen Volke, angemaast und gemerkelt, bis runter zum kleinen Landrat Ulrich. Die sich auf’s Grundgesetz berufen, wenn sie es brechen zu Lasten des gewöhnlichen Patrioten. Sei’s nun beim Durchfüttern von kriminellen Ausländern, bei der freien Rede oder auch nur, wenn man Jugendorganisationen beispringt, die den Burgenlandkreis pimpern wollen. Da muß der nationale, wirkliche Demokrat gehindert werden; er könnte ja das Bild der Einheitsdiktatur offenlegen. Aber wir lachen nur über all die vergeblichen Versuche, die im Volke wachsende Freiheitsbewegung zu unterdrücken. Ihr sammelt nur Punkte, denn der Tag für Freiheit usw. ist längst angebrochen.

Dann ergänzte Christian Bärthel und zitierte aus Koran und Hadithen.
Er untermauerte anhand dieser moslemischen Lebensvorschriften das mit EFK umschriebene und empfohlene tierisch-triebhafte Tun des Moslems. Doch als wenn dies noch nicht genug wäre, zitierte er die Empfehlung an den Witwer, es seiner Verstorbenen zum leichteren Himmelsflug noch einmal so richtig zu besorgen, sozusagen die Erstarrende zu beflügeln.
Wir sehen, was neben der Vielweiberei noch alles auf uns zukommt, denn schließlich heißt nach offizieller Lesart ja Integration auch, die Sitten der Invasoren zu übernehmen.
Na, denn prost! Und es war Schluß mit lustig und wir gingen zum fröhlichen Teil der Fete über und sangen all die Lieder, die unsre deutsche Identität ausmachen, die aus der deutschen Volksseele entstanden sind und sie besser beschreiben als tausend dicke Bücher.



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