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Das schlechte Gewissen und der Schaden durch Asylanten

In Jüterbog dreht ein Asylbewerber durch, zerdrischt mehrere Autos, verletzt eine Fahrerin. Und nun? Für die Geschädigten eine Katastrophe. Sie bleiben auf dem Schaden sitzen.
Der Bürgermeister will anständig sein und ruft eine Spendenaktion ins Leben, geht mit 100 Euro voran. Toll, ja? Oder hat er im Gegenteil ein schlechtes Gewissen, der gute Mann?
Denn schließlich ist er ja – neben dem Landrat - der  unmittelbar Verantwortliche für die Hereinschaffung und Unterbringung der Einwander, mit oder ohne Welcome-Jubel.
Ist es also richtig, bei denen zu betteln, die potentiell und jederzeit zu Geschädigten werden können?

Die Bürger sind ungefragt der Asylantengefährdung ausgesetzt worden.
Ähnlich wie die Schafe im Lande der Wolfsinvasion. Also muß der Gefährder, in erster Linie der Staat, der ja auch festgestellt hat, daß „wir es schaffen“, nun den Schadensersatz regeln und nicht der geschädigte Bürger. Wurde nicht auch bei Schäden durch Islamisten oder angebliches NSU-Trio großzügig reguliert? Dann doch wohl erst recht bei den durch Verletzung bestehender Gesetze durch den Staat selbst herbeigeführten, in der Folge, also durch sein Handeln ermöglichten und verursachten Schäden.

Bürgermeister und Landrat sind auf Schadensersatz zu verklagen.
Dann würde wohl auch umgehend eine staatliche Regelung gefunden, um die weitere Verkühlung des Willkommen-Hurras zu vermeiden.
Schon vor zwei Jahren stellte im Kreistag des Burgenlandkreises ein weitblickender Bürger, Herr Andreas Karl, an Landrat Götz Ulrich die Frage nach der Schadenshaftung und -regulierung. Natürlich war die Antwort nichtssagend und ausweichend. Er selbst hatte ja auch staatlich finanzierte Leibwächter und mauerte sich im Landratsamt ein. Und wenn  sein Dienstwagen demoliert wird, zahlt auch das der Steuerzahler.
Also der gute Rat an alle Geschädigten in Jüterbog:

Verklagt die eigentlichen Verursacher!

NPD verdoppelt in Schleswig Holstein
die Anzahl ihrer kommunalen Mandate!

 

 

 

Der Stadtrat von Neumünster Mark Proch gehört zu den Aktivisten die regelmäßig das Rathaus aufmischen. Der bodenständige Kamerad setzt sich stets ortsnah für die einfachen Menschen ein.

 

Bei der Kommunalwahl am Sonntag dem 6.5.2018 wurde ihm das jetzt gedankt.

 

Mark Proch erhielt mit seiner Mannschaft 3,96 % der gültigen Stimmen. Vor 5 Jahren waren das noch 1,6 %. Somit ein Zuwachs auf 250 %.

 

Künftig wird Mark Proch gemeinsam mit Horst Micheel als Fraktion im Rathaus von Neumünster sitzen.

Der geschaffene Stau

Nach einer gefühlten Minute nicht enden wollender Staumeldungen schalte ich den DLF ab. Das hältst‘e doch im Kopp nicht aus! Dazu in den Zwischenräumen der Kommentare das Stakkato der Sinnlosbeschallung, denn


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