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Neujahrsempfang der NPD-Fraktion im Burgenlandkreis unter dem Motto
              „500 Jahre Reformation und Meinungsfreiheit?“
Mit letzterer steht und fällt alles. Solange volkstreue Parteien in Deutschland noch geduldet sind, wollen wir unsre Stimme erheben und gemeinsam nach Wegen zu Freiheit und Souveränität suchen. Die antinationale Einheitsfront ist ja eifrigst

Nationaldemokratie – wie weiter 2017?

Das Affentheater des Parteiverbots geht in die Schlußszene und wird das erwartete Hornberger Schießen übertreffen. Nachdem die Ministerpräsidenten

Durchhalteparolen mit Kommissar Overbeck und Hein Blöd

Es ist wie zu Kriegszeiten: Mediale Durchhalteparolen und –filme allenthalben, lediglich für den Endsieg der

Hatten wir mit Mauer weniger Tote als ohne?

Oh, solche Fragen stellt man nicht? Zumindest hat es wohl noch keiner getan. Wir kriegen ja immer solche Fragen vorgesetzt, über welche uns sogenannte ‚Experten‘ hochbezahlt stundenlang in den Talkshows das sagen, was wir zu denken haben, also was richtig ist, meist auch unwichtig.
Die oben gestellte Frage ist wohl sogar gefährlich? So falsch und gefährlich wie die Haverbeck‘sche nach den berüchtigten 6 Millionen? Auch die beantwortet ihr und uns nämlich offenkundig niemand.
Dagegen - mit viel öffentlicher, allerdings nachlassender Anteilnahme – um die linke Mitregentschaft nicht zu gefährden – wird alljährlich der vielen Hundert Mauertoten gedacht. Auch werden dazu noch einige Gedenkstätten unterhalten. Aber dann – lass‘ man gut sein - und das Gedenken nähert sich asymptotisch demjenigen der Opfer des alliierten Bombenholokaust’s.

Das heutige deutsche Sterben erfährt keinerlei öffentliches Gedenken!
Zumeist geht ihm das Vergewaltigen, Zusammenschlagen oder –treten und Ausrauben voraus. Nur selten waren die Qualen der Maueropfer vergleichbar grausam. Solches liegt eben dem Deutschen nicht, tat es nicht ‚mal im Kriege. Also die ungehorsame Frau anzuzünden oder einfach an die Anhängerkupplung  zu binden und dann durch die Stadt zu schleifen. Sehr effektiv wirkt auch von oben auf der Treppe ein starker Tritt in den Rücken, zum Abheben des Opfers. Wenn der Kopf unten auf dem Steinpodest aufschlägt - ist Sense, würde der bekannte Abholer sagen. Oder das am Boden liegende Opfer einfach so lange vor den Kopf treten, bis der dumme deutsche Dickschädel es kapiert hat, nämlich aufzugeben und kaputt zu gehen, wenn es dem neuen Besetzer Deutschlands gefällt. Ja, ich weiß, im guten alten Wildwestfilm wurde schon mal einer ans Pferd gebunden und zu Tode geschleift, aber natürlich keine Frau. Und dereinst der junge Achill machte es gleich nur mit Hektors Leiche.
Wir sehen also – die Sitten verrohen.

Bringen die hereinströmenden Neubürger die rohen Sitten mit?
Es gibt Karten von Deutschland, wo dicht an dicht gesät die Orte der Verbrechen von Ausländern, das Sterben der Deutschen dokumentiert ist. Garantiert nicht vollständig, denn das im Dunkeln sieht man nicht. Staatlich ist  Verdunklung verordnet. Wie im Krieg, denn – wir sind offensichtlich im Krieg. Das letzte Gefecht? Auf den Karten sind Hunderte Punkte und in den 27 Jahren seit 1990 gab’s mehr tote Deutsche als in den knapp 30 Jahren der Mauer zuvor. Wie die überlebenden „nur“ Vergewaltigten weiter leben, weiß man nicht. Das interessiert auch niemanden. Auf jeden Fall im Burgenlandkreis nicht, denn ein Antrag im Kreistag für entsprechende Wiedergutmachung wurde von den  demokratischen Blockparteien geschlossen abgelehnt. Immerhin sind in diesem kleinen `dunkeldeutschen‘ Landkreis bislang zwei Vergewaltigungen durch die ersehnten ‚Fachkräfte‘ bekannt geworden.

Offenkundig ein totaler Krieg gemäß Hamlets ‚Sein oder Nichtsein‘?
Wenn sich Mitteldeutschland weiter erfolgreich gegen die multikulturelle ‚Aufhellung‘ wehrt, hätte das ganze Land eine Überlebenschance. Wir sehen in den westlichen Landesteilen fast täglich die tödlich-verderblichen Einschläge. Für zu Hause wird staatlicherseits Verbarrikadieren empfohlen. Denn - Polizei kommt immer später, wenn überhaupt noch. Die muß Reichsbürger überfallen; möglichst im Dunkeln, denn bei kriminellen Zugereisten macht solches keinen Spaß mehr, weil die bei Gericht eh‘ gleich wieder draußen sind.
Auch Landrat und öffentliche Verwaltung mauern sich ein, Eingänge zu und Massen von Security davor. Die Security kriegt schon mal was ab – doch das ist im Preis all-inclusive. 
Der kleine Mann auf der Straße, noch viel mehr die deutsche Frau, müssen seh‘n, wie sie durchkommen, vor allem in der westdeutschen Stadt. Eine Armlänge Abstand laut Frau Reker soll reichen? Nun ja, für solche Vorschläge benötigt man den IQ von Politikern. Da muß der Normalbürger passen.

Ohne Mauern bzw. Grenzen geht es offenkundig nicht.
Bei großen Politikertreffen sind sie ja auch ruck-zuck dicht. Also – halbwegs Sicherheit gibt es ausschließlich im starken Nationalstaat und bislang konnte noch niemand das Gegenteil beweisen, nur schwadronieren.


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