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   Bremerhaven bHorst Görmannleibt unter nationaler Beobachtung. 


     Horst Görmann verteidigt sein Stadtratsmandat.       

 

Bei der Bürgerschafts- und Stadtratswahl in Bremen und Bremerhaven zeigt  sich, daß unser bewährter Kamerad Horst Görmann bei den Wählern bekannt und beliebt ist.

Nach den gegenwärtig vorliegenden Auszählungsergebnissen gelang es ihm sein Ergebnis von 2011 nahezu halten konnte. Er wird somit die NPD erneut vier Jahre im Stadtrat von Bremerhaven vertreten.

Der Bundesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung Hartmut Krien der den wiedergewählten Mandatsträgern noch in der Nacht anrief und gratulierte erklärte dazu:
„Wer die Stadtratsaktivitäten von Horst Görmann in den letzten Jahren  beobachtete ist nicht so überrascht. Er hat sich stets sachlich sachkundig und doch nachdrücklich in den Rat eingebracht. Die KPV freut sich auf weitere vier Jahre Zusammenarbeit mit ihm und wird in auch weiter unterstützen.


11 JA-Stimmen

für Änderungsantrag der vogtländischen NPD-Kreistagsgruppe

11stimmen

NPD Vogtland fordert: Nein zu Windrädern in Naturparks und Landschaftsschutzgebieten!

Die 7. Sitzung des vogtländischen Kreistags, die am 23.04.2015 im Kongreßzentrum der Vogtlandklinik Bad Elster stattfand, stand ganz im Zeichen der Debatte um die geplante Errichtung von weiteren Windkraftanlagen im Kreisgebiet.

Schon vor der letzten Kreistagssitzung hatte die NPD-Gruppe im Kreistag Kontakt zu den windkraftkritischen Bürgerinitiativen aufgenommen. Das ursprüngliche Vorhaben bestand darin, im Kreistag

Büdinger Runde Tische und anderer Spam

Juristen müssen nicht unbedingt Ahnung von Recht und Gesetz haben, wie am vergangenen Montag der Büdinger Bürgermeister Erich Spamer unter Beweis stellte. Ob er deshalb von der Anwaltskanzlei ins Rathaus gewechselt ist, wegen der Schadensbegrenzung?
Nun, er hatte für Montag zum Runden Tisch eingeladen, um zivilgesellschaftlich die Bewältigung des wachsenden Asylantenzustroms zu befördern. Aber wie bei Dornröschen sind wohl auch im Wetteraukreis die goldenen Tellerchen oder Bestecks knapp geworden - kein Wunder bei den steigenden Mitnahmeeffekten der Beteiligten dieses Industriezweiges -, jedenfalls hatte er den NPD-Stadtrat Daniel Lachmann nicht eingeladen. Vielleicht war's auch nur gewöhnliche Politikerdemenz oder der bundesweite blinde Fleck, der sich regelmäßig um alles ausbreitet, was NPD heißt, denn die gleichermaßen fraktionslose FDP-Rätin war nicht im Spam-Ladungsregister gelandet.
Diese verwaltungsrechtliche Glanzleistung oder Steilvorlage wurde natürlich vom lachenden Dritten sofort ausgenutzt und per Rechtsanwalt Peter Richter eine "einstweilige Anordnung" beim VG Gießen beantragt.
Nachdem das Verwaltungsgericht daraufhin die Büdinger städtische Nachtwächterzentrale um Stellungnahme gebeten hatte, wurde daselbst Licht ans Fahrrad gemacht indem der ausgeladene Kreisrat sogleich seine verspätete Einladung erhielt und - sicher wegen der fehlenden o.g. Tellerchen und Löffelchen - auch gleich hinterher die Absage der rundlichen Soiree. 
("Das große Bollwerk" beweist, wie wehrhaft auch Büdingen einst war.)
Natürlich wird der Stadtrat Lachmann nicht wie die dreizehnte Fee nun ein giftiges Spindelstechen über Büdingen hinwegfluchen, sondern weiterhin die Interessen der Büdinger Bürger vertreten. Auch und vor allem gegenüber der Verwünschung einer ungebremsten Asylflutung unserer Heimat und dem damit verbundenen Versilbern sämtlicher goldenen Teller und sonstiger mühsam erarbeiteter Schätze und Altersrücklagen.
Und im Gegensatz zum Märchenprinz nicht hundert Jahre warten, sondern stets und sofort das von der Asyl-Lobby so fürsorglich gehegte Dornengestrüpp durchhauen, das sie um ihr einträgliches deutschfeindliches Tun täglich am Pflanzen und Gießen sind.
So zeigen gute deutsche Volksvertreter auf, wo Politiker in Rathäusern und Regierungen nicht mehr alle Tassen im Schrank haben und eckige Tische ihren Bürgern als runde verkaufen wollen!

Sie beten Frieden und predigen Hass

Zu 120 sitzen sie in der kleinen Dorfkirche von Tröglitz, samt Innenminister, Landrat und wichtigen Mitläufern, und beten um Frieden. Ja, führen sie denn Krieg und gegen wen? In jedem zweiten ihrer Sätze reden sie von Fremdenfeindlichkeit, Ausländerhass, Rassismus und braunen Horden. Sie meinen und beschimpfen damit ihre Mitbürger und Landsleute draußen, die sich noch oder wieder auf die Straße trauen und gegen Verfremdung und Asylüberflutung ihrer Heimat - vielleicht in letzter Minute -  demonstrieren. Und damit wird ihr Feind deutlich:

Die Regierenden führen Krieg gegen ihr eigenes Volk!


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