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Wir müssen uns wehren, wenn wir unsere Heimat behalten wollen!
Am kommenden Mittwoch, dem 18.10.2017, 17.oo Uhr, steht im Kreistag des Burgenlandkreises (Landratsamt) nachstehender Antrag zur Debatte und Abstimmung. Wollen wir sehen, wie sich die Kreisräte entscheiden, für ihre Heimat einzustehen:

NPD-Fraktion                                                      14.o7.2o17
Kreistag BLK

                                                           Antrag:

Der Kreistag möge beschließen:                

Der Kreistag des Burgenlandkreises erklärt seine Solidarität mit den jüngst auf heimtückische Art durch Mitglieder eines gewalttätigen Syrerclans bedrohten Polizisten des Naumburger Reviers. Wir verlangen die Ausweisung dieser geduldeten Ausländer. Der Landrat wird beauftragt, zwecks diesbezüglicher Durchsetzung sich mit dem Innenminister ins Benehmen zu setzen.

Begründung:
Es ist eine der erbärmlichsten und heimtückischsten Drohungen gegenüber den Polizisten, daß man „ihre Frauen und Töchter fi… lassen würde“, weil die Betroffenen keinerlei reale Chance haben, sich gegen diese Drohung zu wehren.
Zugleich verrichten die Polizisten ihren Dienst in unserem Auftrag und zu unserer Sicherheit. Sie sind unsere Nachbarn, also sind mit ihnen auch WIR und unsere Frauen und Kinder gemeint und bedroht worden.
Gleichzeitig zeigen die angeblichen „Asylanten“ mit ihrem Verhalten, daß sie über Jahrzehnten unsre Werteordnung nicht angenommen haben und dies auch in Zukunft nie zu tun gedenken. Europäische Frauen sind für sie keine Menschen, sondern nur Objekte bzw. Erpressungsmittel, und sie die Herren, die über dem Gesetz stehen, weil sie ihr eigenes, orientalisches Recht behalten und ausüben.

Wenn wir uns heute nicht gegen den Terror wehren, werden wir es nie tun!
Darüber sollten wir uns im Klaren sein, denn wir werden dann auch zukünftig immer andere finden, die für unsre ureigensten, sicher ein wenig auch unbequemen Problemlösungen zuständig sein werden.

Und wenn wir heute nicht handeln, werden sich die Parallelgesellschaften gleich einem Krebsgeschwür auch bei uns ausbreiten! Genau so verheerend, wie es in nahezu allen westdeutschen und -europäischen größeren Städten heute schon zu beobachten ist, ohne daß irgendjemand es noch ändern könnte oder wollte.

Wenn wir unsere Kultur, unser kulturelles Erbe wirklich und nicht nur auf dem Papier bewahren wollen, müssen wir auch bereit sein, sie offen einzufordern, zu verteidigen und dafür Farbe zu bekennen. Wir – und niemand anderes sonst - tragen die Verantwortung dafür, wie es morgen um den Burgenlandkreis steht!

                               Hans Püschel
                        Vorsitzender NPD-Fraktion 

Ramelow und Kramer – Thüringens kleine Stalin und Berija     
Es war Freitag spät abends und wir saßen so schön bei Bier, Wein und Gesang wie in Junkers Kneipe, in einem kleinen Waldhotel im Harz, j.w.d. hinter Nordhausen, wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen und so weit kein Antifalatsch trägt. Die gemütlichen Abende sind ja das Schlechteste nicht an Lesertreffen, zumal einer herausragenden Zeitschrift, mit diversen interessanten Vorträgen, unter Freunden und bekannten Gesichtern aus allen Gauen Deutschlands. Genau das war aber wohl dem Erfurter ZK-Vorsitzenden Ramelow und seinem Berija im Kleinformat, Glaubensbruder Kramer, ein Dorn im Auge, denn mit der zehnten Stunde rückte plötzlich die Zweite Hundertschaft der Thüringer Bereitschaftspolizei an und umstellte das Gebäude. Schluß mit Bruder Lustig, denn eine schräge Gestalt – von langjährig verantwortungsvoller Arbeit und Alkohol gezeichnet - betrat mit Gefolge den Saal und rief schwer verständliche Worte wie „polizeiliche Maßnehme“ und daß wir alle einzeln hinaus ins Dunkle treten müßten, um unsre Personalien festzustellen zu lassen. Wie sich nun herausstellte, war es diese ruhmreiche Hundertschaft, auf gut Deutsch Schlägertruppe Ramelows, die den versammelten Terroristen Mores lehren sollte. Allerdings war der weit überwiegende Teil dieser anwesenden Damen und Herren bereits im fortgeschrittenen Alter von über Sechzig bis an die Neunzig. Die mitgeführte Feldscherin mußte daher gleich erst mal einen ob der Aufregung Zusammengebrochenen behandeln. Als ich gegen Elf ins gespenstige Freie geführt wurde, war auch bei mir nach Herausgabe der Ausweise Schluß mit Duldsamkeit. Taschen leeren und Foto im Lichtkegel eines Scheinwerfers mit großer Nummer vor der Brust - also erkennungsdienstliche Behandlung - ging mir zu weit. Auf Nachfrage warum und nach der rechtlichen Grundlage blieben sie jede Antwort schuldig. Sie hofften wohl, den formal erforderlichen Grund bei der Razzia zu finden.
„Aha, in Hamburg und anderswo, bei Antifa und Ausländern zieht ihr den Schwanz ein! Aber gegen einen Haufen alter Deutscher seid Ihr mutig, holt den großen Knüppel raus?“ Nun, darauf wurden mir mit Gewalt die Taschen geleert. Ja, wenn es wenigstens Frauenhände gewesen wären, die mir vorn und hinten in die Hosen grapschten! Aber womöglich Schwule? Igittigitt! Danach kam das Erbärmlichere: Ich wurde vor das Metallgitter geschleift, in den Lichtkegel, wo die fotografische Hinrichtung stattfinden sollte. Konnte aber kurz entkommen. Nun hingen plötzlich etliche Polizisten an mir, drehten mir die Arme auf den Rücken, die Handgelenke um und Handschellen um dieselben. Schon seit Jahren habe ich die Arme nicht mehr so weit auf den Rücken bekommen wegen meiner Arthrose. Aber sie schafften es auf Anhieb, begleitet von einem Knirschen in den Schultern. Einer riß mir den Kopf nach oben ins Licht. Natürlich wurde noch ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen die Gewalt des Staates eröffnet. Aber das führten dann zwei herauf beorderte, ganz anständige Kripobeamte aus Nordhausen weiter, die mit denen – wie sie versicherten – nichts zu tun hätten. Die angebotenen Schmerzmittel besagter Feldscherin des besagten Haufens lehnte ich lieber ab. Ihren Behandlungsmethoden traute ich nicht.
Einige Gäste wurden im Schlafanzug aus den Zimmern geholt, wie der Referent Dr. Thomas Sunic aus den USA. Er hat im Nachhinein dem kleinen Thüring‘schen Stalin einen gepfefferten Dankesbrief geschrieben mit dem Versprechen, besagte „Behandlung“ drüben publik zu machen.
Mein guter Bekannter Johann meinte später, solches Bild – mit Nummer vor der Brust – ist das letzte, was er von seinem Großvater hat. Vierzehn Tage später habe ihn Stalin und der echte Berija erschießen lassen. Nun, sie haben uns diesmal laufen gelassen. Kommen wir das nächste Mal auch ins Lager? Ich war gegen zwei Uhr wieder frei. Als sie mir meine Aktentasche aushändigten, fehlten die zweihundert Euro Notgeld, die im Kalender deponiert waren, für den Fall noch längerer Abende. Also gleich noch eine Diebstahlanzeige aufgegeben, was ihnen absolut nicht so richtig angenehm war.

Ich war Feinfrost, da nur in Hemd und Weste und barfuß in Sanddalen! So wie meist bis Ende September, natürlich sonst nicht für Rumsteh‘n im Freien. Durch diesen Umstand bemerkte ich erst beim späteren Auftauen der Füße im Waschbecken, daß ein Zehennagel so merkwürdig nach oben storpelte. Als ich ihn richten wollte, verließ er seinen angestammten Platz und versank im Syphon. Dann kamen das Blut und mit der Wärme auch die Schmerzen. Der Zehennagel hatte gegen ihre Stiefelnägel keine Chance gehabt so wie die versammelte Gesellschaft keine gegen dieses Überfallkommando.

Nun gut, ihr wollt Blut sehen, ihr Ramelows und Kramers, Maas‘ und Kahanes.
Ihr redet von Haß und ihr erzeugt ihn. Aber ihr kennt eventuell die Verheißung „Wer das Schwert zieht…“ usw. oder die Sache mit dem „Wind säen…“. Hoffentlich haltet ihr den Sturm dereinst auch so gut aus. 1990 war ich gegen jede Form der Rache angesichts der deutschen Einigung. Und heute? Die SED-Täter handelten oft aus guter Überzeugung, vermeintlich sogar für ihr Volk. Ihr dagegen seid die billigen Schergen der Besatzer und Globalisierer, die willigen Vernichter unseres Volkes. Und so spüre ich eine wachsende Sympathie für die Regularien der französischen Revolution bzw. die Landsberger Methode.
Nirgends in den Medien hat man etwas von dieser Nacht- und Nebelaktion verlautbaren lassen. Fast wie bei der südländischen Silvesterfete in ‚Kölle am Rhin‘. War es ein Flop, weil nicht einmal Waffen gefunden wurden, ‘mal von meinem ca. fünf Zentimeter „großen“ Taschenmesser abgesehen, welches sie natürlich beschlagnahmten. Würde vielleicht manch Thüringer mit Unverständnis reagieren, zumindest diejenigen, die vom Tourismus leben?
Oder war es Ausbruch eurer ohnmächtige Wut über die großartigen rechten Konzerte in Themar? Der Ramelow-Stalin hat ja verkündet, deshalb zukünftig weiter zu gehen, als das Gesetz es erlaubt. Wie seinerzeit Amtsbruder Beckstein in Bayern im Kampf gegen Rechts. Dergleichen Ist wohl inzwischen Alltag im BRD-Rechtsstaat. Und niemanden stört’s?
Die Stasi hat mich als Vierzigjährigen anständiger behandelt als ihr den Achtundsechziger! Dies ist eine bittere Pille und Wahrheit der freiheitlich-demokratischen Staatssimulation. Es ist wie das Amen auf das Buch des Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, „Das Ende der Gerechtigkeit“. Zugleich zeigt es auf, daß nach der Verpuffung der Simulation es überall noch genügend anständige Deutsche für einen Neuanfang geben wird. Aber vielleicht schicken auch vorher schon die Thüringer ihren kleinen Stalin samt Berija in die Wüste, als den gräßlichsten Irrtum ihrer jahrtausendalten Geschichte.
Und ich verspreche euch in eure blutigen Hände: Die Kommunisten konnten mich nicht brechen – Ihr erst recht nicht! Auch beim nächsten Lesertreffen bin ich wieder dabei.
Und selbstverständlich kriegt Ihr auch Strafanzeigen und Klagen, also Arbeit an den Hals.

Der gekaperte Kandidat

Er hätte vielleicht der erste AFD-Bürgermeister Deutschlands werden können, der Schneider von Naumburg, und dazu nicht mal einen Flugversuch von den Türmen des Domes wagen müssen wie einst der Ulmer. Ja, wenn er eben die Tapferkeit eines Schneiderleins besäße, wie es sie noch zu Zeiten des Deutschen Reiches gab! So aber hat er seiner Partei öffentlich abgeschworen, sich ihr aber auch ganz gewiß nicht wieder zu nähern.
Immerhin hatten bei der letzten Landtagswahl die AFD-Kandidaten hier im Burgenlandkreis der CDU zwei von drei Direktmandaten abgenommen und wie hat’s man noch im Ohr: „Nichts ist unmöööglich!“ Genau DAS muß den Netzwerkern des tiefen demokratischen Staates wohl wie ein fürchterliches Menetekel in den schönsten Träumen des bestens honorierten Büroschlafs vor Augen gestanden haben. Und da das Schneiderlein nach zehnjähriger Bundeswehrzeit nunmehr in die niederen Amtsräume der Teucherner Stadtverwaltung umgesattelt hatte, führte man ihm sicher schleunigst und intensivst und noch eindringlicher vor Augen, wie das mit den Karrierechancen eines AFD-Mannes im öffentlichen Dienst so aussieht: Nämlich so ’was von trostlos! Dagegen wäre seine Zeit in Afghanistan wie ein Urlaub in den hängenden Gärten der Semiramis gewesen. Berufslebenslanges Abhängen im Beförderungsstau.
Das Dumme dabei: An seinen in der öffentlichen, hochnotpeinlichen Kandidatenvorstellung geschilderten Beitrittsgründen zur AFD hatte sich nullkommanichts geändert, also solche wie ewiger Krieg in Afghanistan, Asylantenflut und trübe Rentenaussichten für seine Generation. Das heißt für den kritischen Beobachter, daß sein plötzliches Umdenken oder Umfallen sehr zwingende oder/und verlockende Gründe gehabt haben muß, wenn es nicht nur einfache Wankelmütigkeit war.
Das frühere tapfere Schneiderlein hatte mit Mut und Mutterwitz größte Gefahren und Aufgaben bestanden und es bis zu Königstochter und -reich geschafft, man möchte fast sagen mit Zivilcourage, wenn dieser Begriff nicht so total demokratisch „versifft“ wäre.
Das heutige Schneiderlein dagegen hat nicht einmal die militärische Courage, zu seinen Überzeugungen zu stehen. Es muß irgendwie mit den jeweiligen Systemen zu tun haben, was für Menschen und Charaktere darin herangebildet werden.
Allerdings wird eine Prognose ziemlich sicher sein: Egal wie die Bürgermeisterwahl nun ausgeht – er liegt mit dem heimischen Matador gleichauf – dem modernen Schneiderlein wird ein erfolgreicher Weg im modernen demokratischen Wertesystem, sprich linken Netzwerk, sicher sein. Er ist wie geschaffen dafür, denn die bekehrten sind die treuesten Diener. Ob das gut ist für Stadt und Amt, steht auf einem ganz anderen Blatt.  

Dagegen hat sich unser Kandidat, der junge Müller-Bursche Sebastian mutig geschlagen, denn er hatte bislang noch nie im öffentlichen Ring gestanden und keine Übung in den wohlfeilen Worten wie seine Konkurrenten.

Aber schließlich ist ein Müller auch härtere Arbeit gewohnt als ein Schneiderlein...

Warum Staatsangehörigkeitsausweis?

Ein Grund steht im Brief beschrieben und ergibt sich zwangsläufig aus dem hervorragenden Artikel von P.L.Aae in der aktuellen „Deutschen Stimme“.  Denn wir werden vieles bekommen, nur mit Sicherheit keine offene Debatte über das Volks- und Staatsverständnis des Grundgesetzes.
Deshalb ist Notwehr angesagt und offenkundiger noch als der Holokaust ist der Horror der BRD-Vasallenschaft vor besagter Staatsangehörigkeit. Verständlich, denn die angeblich souveräne BRD muß zugeben, daß sie auf der Rechtsgrundlage des angeblich nicht mehr existenten Deutschen Reiches grundlegende Statusbescheide ausstellen muß. Es ist die einzige, von den Feinden Deutschlands nicht manipulierte und damit international gültige Grundlage. Und da wir Nationalisten keine Staatenlosen werden wollen, aber nunmehr offiziell vom BVG zu Staatsfeinden erklärt wurden, müssen wir den Gegner immer da treffen, wo es ihm am meisten weh tut. Also in seinen Weichteilen, von denen er ja eine Menge hat, und lenken gleichzeitig immer wieder das Augenmerk auf die verweigerte Debatte und das Debakel der BRD.

Wobei das in jedem Stadtrat und Kreistag geschehen kann - und sollte, da wir durch öffentliches Nachfragen zur Problematik/Verfahren eine breite Öffentlichkeit herstellen können, die uns ansonsten verweigert wird. Also, afi geht’s, Buan und Madln!

Hans Püschel                                                                                                13.o8.2o17

Burgenlandkreis
Sg. Ausländerbehörde/Personenstandswesen
Schönburger Str. 41
06618 Naumburg

            Antrag auf Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises

Sehr geehrte Frau …,

zu Ihrem Anhörungsschreiben vom o2.o8.2o17 möchte ich Ihnen mitteilen, daß Sie gar keine rechtliche Grundlage haben, mir den Ausweis zu verweigern. Ansonsten hätten Sie diese sicher auch angeführt - ordentliches Verwaltungshandeln vorausgesetzt – sogar anführen müssen. Denn Sie können nur auf einer gesetzlichen Grundlage entscheiden. Alles andere wäre rechtswidrig!
Um Ihnen dies zu beweisen, erinnere ich an das einschlägige StAG, § 30: 

(1) Das Bestehen oder Nichtbestehen der deutschen Staatsangehörigkeit wird auf Antrag von der Staatsangehörigkeitsbehörde festgestellt.
(2) Für die Feststellung des Bestehens der deutschen Staatsangehörigkeit ist es erforderlich, aber auch ausreichend, wenn durch Urkunden, Auszüge aus den Melderegistern oder andere schriftliche Beweismittel mit hinreichender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen ist, dass die deutsche Staatsangehörigkeit erworben worden und danach nicht wieder verloren gegangen ist.

Absatz 1 gibt Ihnen keinerlei Ermessensspielraum. Oder- wo nehmen Sie ihn her?
Sie hatten ja auch bei der Abgabe der vollständigen Unterlagen mir angekündigt, daß ich den Ausweis in ca. drei Wochen bekommen würde.

Absatz 2 bestimmt, daß die Abgabe der Unterlagen ausreichend ist für die Feststellung der Staatsangehörigkeit. Dies ist eine eineindeutige Aussage, die keinerlei Spielraum für weitere Bedingungen zuläßt.

Immerhin, wenn Sie also vorsätzlich – denn ich habe Sie oben darauf hingewiesen – gegen geltendes Recht verstoßen und damit vorsätzlich falsche Bescheide ausstellen, müßte ich mir leider vorbehalten, Strafanzeige gegen Sie zu stellen, da Sie als Beamtin gegenüber dem Gesetz zu besonderer Sorgfalt verpflichtet sind.

Zur sachlichen Notwendigkeit eines Staatsangehörigkeitsausweises, der auf der rechtlich unstrittigen Basis des RuStAG von 1913 fußt, möchte ich Sie noch von folgenden Umständen informieren, die Ihnen eventuell unbekannt sind:

1. Da die vereinigte Bundesrepublik 1990 ihren Anspruch auf „nationale und staatliche Einheit“ aufgegeben hat durch – offenkundig verfassungswidriges – Weglassen dieses vom Deutschen Volk direkt gegebenen „Dauerauftrages“ aus der ursprünglichen Präambel des Grundgesetzes, besteht die eindeutige Gefahr des - allem Anschein nach gewollten - Abgleitens in die Staatenlosigkeit.

2. Noch dazu das BVG am 17.o1.2o17 in seinem Beschluß zum  NPD-Verbot ausgeführt hat, natürlich nur auf Basis der verfassungswidrigen Änderung von 1990, daß der Erhalt des Deutschen Volkes nunmehr ein verfassungswidriges Ziel sei. 
Daraus muß man notwendigerweise schließen, daß das Deutsche Volk in ein beliebiges Menschenkonglomerat umgewandelt werden soll.

Beide Tatsachen lassen es unbedingt geboten erscheinen, daß – wer Deutscher sein und bleiben will - einen eindeutigen, auf einzig legaler und nicht manipulierter Rechtsbasis (RuStAG 1913) fußenden Ausweis und Status seines Deutschseins nachweisen können sollte.

Ich will Deutscher sein und bleiben und benötige – wie oben nachgewiesen – also dafür diesen Ausweis, sehr geehrte Frau ….!

Der Personalausweis, den ja grundsätzlich Abermillionen Afrikaner oder Asiaten bekommen, so sie nur ein paar Kanack-Sprack-Laute ausstoßen können, hat mit der o.a. Rechtslage und politischen Zielstellung leider zwangsläufig  jede Glaubwürdigkeit und Sicherheit für einen Deutschen verloren. 

Ich hoffe, all das Gesagte ist hinreichend für Sie, mir nunmehr umgehend die Staatsangehörigkeit gemäß RuStAG, § 4 in Verbindung mit § 1, zu bestätigen.

Mit freundlichen Grüßen


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