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Durchhalteparolen mit Kommissar Overbeck und Hein Blöd

Es ist wie zu Kriegszeiten: Mediale Durchhalteparolen und –filme allenthalben, lediglich für den Endsieg der

Hatten wir mit Mauer weniger Tote als ohne?

Oh, solche Fragen stellt man nicht? Zumindest hat es wohl noch keiner getan. Wir kriegen ja immer solche Fragen vorgesetzt, über welche uns sogenannte ‚Experten‘ hochbezahlt stundenlang in den Talkshows das sagen, was wir zu denken haben, also was richtig ist, meist auch unwichtig.
Die oben gestellte Frage ist wohl sogar gefährlich? So falsch und gefährlich wie die Haverbeck‘sche nach den berüchtigten 6 Millionen? Auch die beantwortet ihr und uns nämlich offenkundig niemand.
Dagegen - mit viel öffentlicher, allerdings nachlassender Anteilnahme – um die linke Mitregentschaft nicht zu gefährden – wird alljährlich der vielen Hundert Mauertoten gedacht. Auch werden dazu noch einige Gedenkstätten unterhalten. Aber dann – lass‘ man gut sein - und das Gedenken nähert sich asymptotisch demjenigen der Opfer des alliierten Bombenholokaust’s.

Das heutige deutsche Sterben erfährt keinerlei öffentliches Gedenken!
Zumeist geht ihm das Vergewaltigen, Zusammenschlagen oder –treten und Ausrauben voraus. Nur selten waren die Qualen der Maueropfer vergleichbar grausam. Solches liegt eben dem Deutschen nicht, tat es nicht ‚mal im Kriege. Also die ungehorsame Frau anzuzünden oder einfach an die Anhängerkupplung  zu binden und dann durch die Stadt zu schleifen. Sehr effektiv wirkt auch von oben auf der Treppe ein starker Tritt in den Rücken, zum Abheben des Opfers. Wenn der Kopf unten auf dem Steinpodest aufschlägt - ist Sense, würde der bekannte Abholer sagen. Oder das am Boden liegende Opfer einfach so lange vor den Kopf treten, bis der dumme deutsche Dickschädel es kapiert hat, nämlich aufzugeben und kaputt zu gehen, wenn es dem neuen Besetzer Deutschlands gefällt. Ja, ich weiß, im guten alten Wildwestfilm wurde schon mal einer ans Pferd gebunden und zu Tode geschleift, aber natürlich keine Frau. Und dereinst der junge Achill machte es gleich nur mit Hektors Leiche.
Wir sehen also – die Sitten verrohen.

Bringen die hereinströmenden Neubürger die rohen Sitten mit?
Es gibt Karten von Deutschland, wo dicht an dicht gesät die Orte der Verbrechen von Ausländern, das Sterben der Deutschen dokumentiert ist. Garantiert nicht vollständig, denn das im Dunkeln sieht man nicht. Staatlich ist  Verdunklung verordnet. Wie im Krieg, denn – wir sind offensichtlich im Krieg. Das letzte Gefecht? Auf den Karten sind Hunderte Punkte und in den 27 Jahren seit 1990 gab’s mehr tote Deutsche als in den knapp 30 Jahren der Mauer zuvor. Wie die überlebenden „nur“ Vergewaltigten weiter leben, weiß man nicht. Das interessiert auch niemanden. Auf jeden Fall im Burgenlandkreis nicht, denn ein Antrag im Kreistag für entsprechende Wiedergutmachung wurde von den  demokratischen Blockparteien geschlossen abgelehnt. Immerhin sind in diesem kleinen `dunkeldeutschen‘ Landkreis bislang zwei Vergewaltigungen durch die ersehnten ‚Fachkräfte‘ bekannt geworden.

Offenkundig ein totaler Krieg gemäß Hamlets ‚Sein oder Nichtsein‘?
Wenn sich Mitteldeutschland weiter erfolgreich gegen die multikulturelle ‚Aufhellung‘ wehrt, hätte das ganze Land eine Überlebenschance. Wir sehen in den westlichen Landesteilen fast täglich die tödlich-verderblichen Einschläge. Für zu Hause wird staatlicherseits Verbarrikadieren empfohlen. Denn - Polizei kommt immer später, wenn überhaupt noch. Die muß Reichsbürger überfallen; möglichst im Dunkeln, denn bei kriminellen Zugereisten macht solches keinen Spaß mehr, weil die bei Gericht eh‘ gleich wieder draußen sind.
Auch Landrat und öffentliche Verwaltung mauern sich ein, Eingänge zu und Massen von Security davor. Die Security kriegt schon mal was ab – doch das ist im Preis all-inclusive. 
Der kleine Mann auf der Straße, noch viel mehr die deutsche Frau, müssen seh‘n, wie sie durchkommen, vor allem in der westdeutschen Stadt. Eine Armlänge Abstand laut Frau Reker soll reichen? Nun ja, für solche Vorschläge benötigt man den IQ von Politikern. Da muß der Normalbürger passen.

Ohne Mauern bzw. Grenzen geht es offenkundig nicht.
Bei großen Politikertreffen sind sie ja auch ruck-zuck dicht. Also – halbwegs Sicherheit gibt es ausschließlich im starken Nationalstaat und bislang konnte noch niemand das Gegenteil beweisen, nur schwadronieren.

Demokratie und Toleranz der Friedrich-Ebert-Stiftung

Vielen Dank, liebe Frau Schöneseiffen, für Ihre angebotene Praxishilfe "Rechtspopulisten Paroli bieten! - Aktiv für Demokratie und Toleranz".
Schildern Sie darin, wie man geschickter rechte Plakate klaut oder zerstört, deren Kandidaten die Häuser verunstaltet oder die Autos anzündet? Lehren Sie in Ihrer 'Akademie Management und Politik', wie man für das hohe Management Politik macht? Also für das ganz hohe; solches wie dasjenige, welches die Frau de Rothschild beauftragt? Frau de Rothschild hat dieser Tage getweetet, daß man doch den Brexit durch eine neue Abstimmung und Trump durch neues Auszählen beseitigen könne. Wohl um den etwas obszönen Schuß aus dem Hinterhalt, wie weiland bei Kennedy, vermeiden zu können?

Genau DAS - liebe Frau Schöneseiffen - ist die Art der "Demokratie" und "Zivilgesellschaft", welche der olle Populus, also das gemeine Volk, offenkundig nicht mehr will.

Wenn Sie eine demokratische Institution sein wollen, wieso hetzen Sie dann gegen den rechten, konservativen oder populistischen Flügel des demokratischen Spektrums?

Wie kann denn ein demokratisches System überhaupt noch funktionieren, wenn einer der beiden Flügel, also das Korrektiv zur Ausgewogenheit fehlt?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lebt fast ausschließlich von staatlichen, des Steuerzahlers Geldern, also auch von den Steuern genau dieses Flügels der Demokratie. Es ist sogar naheliegend, daß dieser Flügel viel mehr Steuern - damit also auch für Sie - bezahlt als viele Linke, Antifanten und sonstige 'Aktivisten', welche regelmäßig keiner, schon gar nicht nutzbringender Arbeit nachgehen.

Meine Lebenserfahrung sagt mir, daß es Links keine Demokratie gibt, lediglich die a la DDR, und ich ging bislang davon aus, daß alle demokratischen Institutionen der BRD das grund(ge)sätzlich genau so sehen und halten und solches System nicht wieder installieren wollen. Jedoch - wie steht es mit Toleranz im eigenen Hause und im eigentlichen Sinne? Verstehen Sie darunter, den politisch Andersdenkende mit allen Mitteln bekämpfen, ausgrenzen, an die (rechte) Wand stellen? Ist die BRD schon so nahe an einer DDR 2.0?
Mir deucht fast, Sie tun dafür, was Sie nur können.

Genau genommen: Darf die FES überhaupt so politisch nicht neutral, richtig einseitig und damit demokratiegefährdend, im Endeffekt -zerstörend tätig sein?

Es dürfte sich lohnen, wenn Sie einmal in Ihrem Hause gemeinsam die Satzung der FES zur Hand nehmen, dazu noch das Grundgesetz, welches uns die Westalliierten sozusagen auf's Auge gedrückt haben, und analysieren, wie eine solche - westliche - Demokratie aussehen müßte. Und sogleich möchte ich dazu anmerken, daß es eine meiner ersten Wahlhandlungen überhaupt war, über die Verfassung der DDR abzustimmen.

Sehen Sie, liebe Frau Schöneseiffen, diese DDR hatte sich getraut oder zugemutet, das Volk über seine Verfassung abstimmen zu lassen. Wie das in Demokratien so Sitte ist - möchte man meinen! Oder doch lieber nur: sein sollte?

Bedarf es mehr Erläuterung, um mehr Bescheidenheit und Zurückhaltung, weniger Arroganz und Überheblichkeit bezüglich der poltischen Wahrheit einzufordern?

Um es etwas bissiger zu formulieren: Das schöne Einseifen des Bürgers im Sinne der politischen Sauberkeit des Mainstreams ist genau das, was Deutschland in eine recht ordentlich (zappen-)dustere Sackgasse geführt hat. Dorthin, wohin uns die Familien de Rothschild und Co. hinhaben wollen?

Wäre es nicht an der Zeit umzusteuern?

Mit freundlichen Grüßen

Hans Püschel, Krauschwitz

Tröglitz, Nierth und "Luthers unerschrockenes Wort"
Letzteres ist ein Preis, ausgelobt von 16 Lutherstädten, den Leute erhalten, die sich mutig den Nazis und Wutbürgern in den Weg stellen. In diesem Jahr traf es die Familien Nierth und Lohmeier. Wir erinnern uns:
Der Burgenländer Kreisrat und gebürtige Tröglitzer Steffen Thiel wurde von befreundeten Einwohnern gebeten, Demos bzw. sonntägliche Spaziergänge gegen die dort geplante Asylantenunterkunft anzumelden. Sie selbst trauten sich nicht, da solches Tun im freiheitlichen Rechts-, genauer: Linksstaat regelmäßig recht unangenehme "linke" Folgen zeitigt bis dahin, daß man von Arbeit fliegt; mitunter schneller als der Asylant übers Mittelmeer tuckert. Natürlich haben die Einwohner ihren Ortsbürgermeister Nierth dazu eingeladen, um mit ihm zu sprechen, denn auch der war bislang immer gegen ein solches Etablissement in seinem Dörfchen gewesen. Aber - sei's daß Landrat Ulrich ihn zum Umschwenken veranlaßt hatte oder er selbst seine Vermiet- will sagen Geschäftssituation verbessern wollte - plötzlich wollte er nicht mehr öffentlich auf dem Dorfplatz drüber reden. Sozusagen Auge in Auge mit dem undankbaren Wähler.
Irgendwie muß ihm das Herz so weit nach bunten gerutscht sein, daß es nicht mehr weiter ging, respektive im Dünnpfiff direkt rückwärts raus. Und dann brannte es auch noch, das Mini-Heim des - wie man sagte - klammen Investors. Übrigens bei weitem nicht das erste Mal in dessen Immobilien. Gerade auf dem Dorfe hatte ja früher manch Bauer seine alte Scheune so auf warmen Wege abgerissen bzw. versicherungstechnisch verflüssigt.
Allerdings - fürderhin zeigte Nierth außerordentlichen Mut in Talkrunden und Interviews. Und am Schreibtisch, wo er seinen heldenhaften Kampf gegen all dies rechte Pack zwischen zwei Buchdeckel quetschte. DAS wurde natürlich mit großem Hallo in der Medienwelt begrüßt.
Und umgehend - hastenichtgesehn - belohnt mit dem Lutherpreis des unerschrockenen Wortes. Der arme Luther - wofür der alles herhalten muß. Ein Glück, daß nach hunderten Jahren Liegezeit selbst die stärksten Knochen zum Rotieren zu mürbe sind: Es stünde nur die Frage - sozusagen alternativlos - ob sich das Skelett tiefer rein- oder aus der Grube rausdrehen würde.
Die Krönung der Farce erfolgte jedoch durch den Kommentator der Mitteldeutschen Zeitung, Herrn Andreas Montag, am Dienstag in dieser ehemaligen "Freiheit" und genau ihrem Stile. Er schrieb dort von der "Gewalt der Straße in Tröglitz" und dem daselbst "aufmarschierten Mob", aufgrund dessen der arme Nierth sein Amt aufgab. Aber Nierth hätte eben "seinen Luther" verstanden und nun mutig gegen rechten Mob und Straße gekämpft.
Gut - vergleichbar zum "Montagsauto" könnte man sagen, daß es eben halt ein Montagsartikel war. Mir deucht allerdings, daß es zum einen sicher am Namen - est omen - liegt, grundsätzlich aber im deutschlandweiten Prinzip von Politik und Medien verankert ist, auf diese Art mit der Wahrheit zu verfahren und den Bürgern, die sich partout auf sie versteifen wollen.
Nichtsdestotrotz ging nachstehender Leserbrief an die "MZ" ab, damit sie nicht sagen können, sie hätten von nichts gewußt. Auch eingedenk der Tatsache, daß er a) sicher nicht veröffentlicht wird und b) man den heutigen Journalisten längst nur noch an der Pisameßlatte includiert einordnen kann. 

Luther aktuell?

Luther würde wohl eher im Grabe rotieren ob der Auszeichnung eines Bürgermeisters mit dem Preis für "Das unerschrockene Wort". Nierth hat gekniffen, als er eingeladen wurde, mit seinen Bürgern über die Flüchtlingsunterkunft zu sprechen. Ist das Mut oder nicht doch eher Feigheit, da lieber aus dem Amt zu fliehen? Denn Gewalt ist ihm an keiner Stelle geschehen. Die Menschen aus der Region sind friedlich durch den Ort spaziert und haben ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen. SIE haben die wahre Zivilcourage gezeigt, dies gegen eine allseitige Diskreditierung, Einschüchterung und Verleumdung seitens Politik und Medien zu tun. Es ist eine erschreckende Lüge, wenn MZ-Kommentator Andreas Montag am 15.11.2o16 behauptet, "die Gewalt der Straße in Tröglitz" und der "aufmarschierende Mob" hätten Nierth zum Rücktritt gezwungen. Wer dort war, kann bestätigen, daß eher Lampion-Umzugsstimmung vorherrschte, mit Kind und Kegel. Aber der Vorgang und seine Ausschlachtung zeigen, was wirklich "faul in unserem Lande ist" - wie Montag am Dienstag schreibt. Die "mutigen" Schreibtischtäter verunglimpfen und beschimpfen ihre Mitmenschen und sogar potentiellen Leser. Ob die Abonnenten das so hinnehmen?

Der wirkliche Mob ist später mit Bussen von außerhalb herangekarrt worden: Linke Bierflaschenwerfer, die mit "Drecksnest"-Transparent durch Tröglitz zogen. Junges gewalttätiges Gammelvolk, das nur auf Steuerzahlers Kosten lebt, noch nichts Sinnvolles in seinem Leben geleistet hat - gewöhnlich als "Aktivisten" schöngeredet. DAS mußten sich die Einwohner gefallen lassen! Und da wäre der Schneid eines Bürgermeisters gefragt gewesen, seine Feuerwehr loszuschicken, mit "Tatütata" durch den Ort, am Mob vorbei und dabei von seinen Männern das Drecksnest-Laken wegreißen lassen. Denn vielleicht waren es die gleichen, die auch die geplante Flüchtlingsunterkunft angezündet haben, um den "Kampf gegen Rechts" frisch zu befeuern und noch mehr Staatsknete für ihre Gammelei locker zu machen...

Hans Püschel

Krauschwitz


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