Anmeldung

Startseite


Doppik - die staatlich verordnete Pleite

Eigentlich war es absehbar. Eigentlich. Aber was in dieser gelenkten Totalität nicht gesehen werden soll, wird auch nicht. Höchstens von den Logikern, den national Denkenden, aber die sind ja mindestens Ewiggestrige, pfui, Extreme, Rassisten und eben Feinde von allen guten demokratischen Werten. Also

Was wir immer schon ahnten aber nicht zu beklagen wagten!

RA Peter Richter geht diese schon lange behandelte Frage an.

Stadtratssitzung in Heidenau nach den überflüssigen Besuchen unbeliebter Regierungsmitglieder im Asylantennotquartier

NPD Stadtrat schlägt Neuwahl des gesamten Rates vor um so d
ie Heidenauer Bürger um ihre Meinung zu befragen.      

                              
Bild zur Person: Rico Rentzsch  Rico Rentzsch vertritt die NPD im Stadtrat von Heidenau



Am 27. August 2015 fand eine planmäßige Stadtratssitzung in Heidenau statt. Obwohl

Heimlich trinken sie den Wein

und öffentlich predigen sie nicht nur Wasser sondern zwingen die Deutschen ganz unten auch noch, Wasser saufen zu gehn. Letztere sind eben keine Asylanten.
Versteinerte Gesichter und eisiges Schweigen machten sich breit in der letzten Kreistagssitzung, als bezüglich der Entlastung des Verwaltungsrates der Sparkasse Burgenlandkreis NPD-Fraktionschef Püschel Fragen aufwarf zu den Geldern, die dem Verwaltungsrat zufließen. Da stand nämlich - etwas versteckt - im ellenlangen Bericht, daß die 21 Herrschaften, inclusive ihrer Vertreter natürlich, in 2o14 sich selbst mit 68.000 € versorgten!

Macht pro Kopf und anno im Schnitt gut 3.200 €,
wobei das Musical-Wochenende zum Erfahrungsaustausch in Berlin oder Hamburg gar nicht eingerechnet ist.
Nur die Hinterbänkler des demokratischen Parteienblocks schauten eigentlich sehr interessiert, will sagen mit großen Augen auf den Referenten, denn in den Sparkassenrat kommt nur die Creme de la Creme der politischen Prominenz, also Landräte, Abgeordnete von Bundes- und Landtag, Kreistags- und Fraktionsvorsitzende, die Bürgermeister der großen Städte. Es waren die wichtigen Leute mit den versteinerten Gesichtern - und manchem Hinterbänkler fielen die eigenen Groschen, warum er da nie hinein kam, in diese illustre Runde. 
Diejenigen, welche schon ohnehin die Leistungsträger-Gehälter der Zivilgesellschaft bekommen, sich sogar meist noch selbst zusprechen, sind genau dort zu finden, wo die eigentlich auskömmlichen Aufwandsentschädigungen der Kreisräte noch verdoppelt und -dreifacht werden. Wie ist das mit dem Politiker als Nimmersatt?
Dazu fragte Püschel noch nach den Regularien bei der eigenen Kreditgewährung an Mitglieder des Verwaltungsrats von immerhin knapp 900.000 €. Das ist ja nicht so einfach für ein Geldinstitut, wenn die eigenen Aufsichtsräte sich daselbst Kredite nehmen. Unlängst kamen in einer Halleschen Genossenschaftsbank diesbezügliche Vorteilsnamen ans Licht.
Gut 10 Millionen Euro sind als Pensionsrückstellungen für ehemalige 7 Vorstände und ihre Hinterbliebenen gebildet worden. Das kesselt - würde Werner sagen! Diskutiert wird solches im demokratischen Block natürlich nicht; öffentlich schon gleich gar nicht.

Heiße Eisen sprechen nur die Nationaldemokraten an!
Es lohnt sich garantiert in allen Stadträten und Kreistagen, auf solche Arrangements das eigene und das Auge der Öffentlichkeit zu lenken. Natürlich erschien davon nichts in der Qualitätspresse, weder im Naumburger Tageblatt noch in der Mitteldeutschen. Obwohl alle im Saal höchst interessiert waren, also anwesende Gäste, Verwaltung, Kreisräte und Medien, gab es zum Thema ansonsten nur "das Schweigen der Lämmer".
Während sich die einen also besser verdient den Freiburger oder Naumburger Gutedel gönnen können, wird für das Wassersaufen der ARGE-Empfänger

der Protokollmitschnitt der vorherigen Sitzung manipuliert!
In derselben hatte der Vorsitzende, MdB Dieter Stier, leichtsinniger und fälschlicherweise behauptet, ein vorliegender NPD-Antrag würde die ARGE zu gesetzwidrigem Handeln verpflichten, um genau diesen Antrag eben mit dieser Begründung von der Tagesordnung zu bekommen. Natürlich folgte der demokratische Block geschlossen seinem Begehr. Logisch.
Es war ihnen nämlich furchtbar peinlich, daß die NPD die ARGE verpflichten wollte, bei angemessenem Wohnraum den Beziehern die vollen Kosten der Unterbringung zu erstatten. So steht es nämlich in den zahlreichen Sozialgesetzbüchern vorgeschrieben. Und genau das haben sich ARGE-Empfänger bereits wiederholt vor den Gerichten erstritten. Ungeachtet dessen werden Tausende und Hundertausende Euronen den Leuten vorenthalten, so daß diese oft die Betriebskostennachforderungen aus den Unterhaltskosten begleichen müssen. Da der pingelige Püschel genau diese falsche - in seinen Augen betrügerische - Feststellung des Vorsitzenden im Protokoll festgeschrieben haben wollte, wurde nunmehr die Äußerung abgestritten. Bei einem Kontrolltermin im Landratsamt, den Püschel und KV-Vorsitzender Steffen Thiel wahrnahmen, wurde ein total sauberer Mitschnitt präsentiert. Die bösen Stierschen Sätze waren in den unergründlichen Tiefen des Computers wohl verloren gegangen.
Dafür werden allerdings jedes Jahr

Eine Million Euro von den ARGE- zu den Asylkosten umgeschichtet!
Dies ist nunmehr schon Tradition im Burgenlandkreis und alle Zivilgesellschafter sind's zufrieden. Die Alleinerziehende mit ihren Kindern wird schon irgendwie zurecht kommen. Sie muß eben einsehn, daß das Geld für die jungen Fachkräfte wichtiger ist. Die jungen Deutschen können verdummen, wenn dafür genug aus Afrika und Asien kommen, stimmt's?
Und wenn nun statt der 6 schon 12 Millionen Euronen für Asylanten im Nachtragshaushalt demnächst als dickes Minus eingeplant werden müssen, dann sind die abgeknapsten ARGE-Groschen ja eigentlich nur noch Peanuts, wie die o. a. Banker sagen würden.
Aber ein wenig bedeppert schauten sie schon drein, die Damen und Herren Kreisräte, als der Püschel nicht umhin konnte, ihnen die Sache mit der Wasserpredigt und dem eigenen Weinsaufen vorzuhalten.
Und es war wohl die erste Kreistagssitzung, von der nicht ein Wörtchen in den Medien verlautbart wurde. Als wenn es sie gar nicht gegeben hätte...


Besucherzähler:Counter