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Warum Staatsangehörigkeitsausweis?

Ein Grund steht im Brief beschrieben und ergibt sich zwangsläufig aus dem hervorragenden Artikel von P.L.Aae in der aktuellen „Deutschen Stimme“.  Denn wir werden vieles bekommen, nur mit Sicherheit keine offene Debatte über das Volks- und Staatsverständnis des Grundgesetzes.
Deshalb ist Notwehr angesagt und offenkundiger noch als der Holokaust ist der Horror der BRD-Vasallenschaft vor besagter Staatsangehörigkeit. Verständlich, denn die angeblich souveräne BRD muß zugeben, daß sie auf der Rechtsgrundlage des angeblich nicht mehr existenten Deutschen Reiches grundlegende Statusbescheide ausstellen muß. Es ist die einzige, von den Feinden Deutschlands nicht manipulierte und damit international gültige Grundlage. Und da wir Nationalisten keine Staatenlosen werden wollen, aber nunmehr offiziell vom BVG zu Staatsfeinden erklärt wurden, müssen wir den Gegner immer da treffen, wo es ihm am meisten weh tut. Also in seinen Weichteilen, von denen er ja eine Menge hat, und lenken gleichzeitig immer wieder das Augenmerk auf die verweigerte Debatte und das Debakel der BRD.

Wobei das in jedem Stadtrat und Kreistag geschehen kann - und sollte, da wir durch öffentliches Nachfragen zur Problematik/Verfahren eine breite Öffentlichkeit herstellen können, die uns ansonsten verweigert wird. Also, afi geht’s, Buan und Madln!

Hans Püschel                                                                                                13.o8.2o17

Burgenlandkreis
Sg. Ausländerbehörde/Personenstandswesen
Schönburger Str. 41
06618 Naumburg

            Antrag auf Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises

Sehr geehrte Frau …,

zu Ihrem Anhörungsschreiben vom o2.o8.2o17 möchte ich Ihnen mitteilen, daß Sie gar keine rechtliche Grundlage haben, mir den Ausweis zu verweigern. Ansonsten hätten Sie diese sicher auch angeführt - ordentliches Verwaltungshandeln vorausgesetzt – sogar anführen müssen. Denn Sie können nur auf einer gesetzlichen Grundlage entscheiden. Alles andere wäre rechtswidrig!
Um Ihnen dies zu beweisen, erinnere ich an das einschlägige StAG, § 30: 

(1) Das Bestehen oder Nichtbestehen der deutschen Staatsangehörigkeit wird auf Antrag von der Staatsangehörigkeitsbehörde festgestellt.
(2) Für die Feststellung des Bestehens der deutschen Staatsangehörigkeit ist es erforderlich, aber auch ausreichend, wenn durch Urkunden, Auszüge aus den Melderegistern oder andere schriftliche Beweismittel mit hinreichender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen ist, dass die deutsche Staatsangehörigkeit erworben worden und danach nicht wieder verloren gegangen ist.

Absatz 1 gibt Ihnen keinerlei Ermessensspielraum. Oder- wo nehmen Sie ihn her?
Sie hatten ja auch bei der Abgabe der vollständigen Unterlagen mir angekündigt, daß ich den Ausweis in ca. drei Wochen bekommen würde.

Absatz 2 bestimmt, daß die Abgabe der Unterlagen ausreichend ist für die Feststellung der Staatsangehörigkeit. Dies ist eine eineindeutige Aussage, die keinerlei Spielraum für weitere Bedingungen zuläßt.

Immerhin, wenn Sie also vorsätzlich – denn ich habe Sie oben darauf hingewiesen – gegen geltendes Recht verstoßen und damit vorsätzlich falsche Bescheide ausstellen, müßte ich mir leider vorbehalten, Strafanzeige gegen Sie zu stellen, da Sie als Beamtin gegenüber dem Gesetz zu besonderer Sorgfalt verpflichtet sind.

Zur sachlichen Notwendigkeit eines Staatsangehörigkeitsausweises, der auf der rechtlich unstrittigen Basis des RuStAG von 1913 fußt, möchte ich Sie noch von folgenden Umständen informieren, die Ihnen eventuell unbekannt sind:

1. Da die vereinigte Bundesrepublik 1990 ihren Anspruch auf „nationale und staatliche Einheit“ aufgegeben hat durch – offenkundig verfassungswidriges – Weglassen dieses vom Deutschen Volk direkt gegebenen „Dauerauftrages“ aus der ursprünglichen Präambel des Grundgesetzes, besteht die eindeutige Gefahr des - allem Anschein nach gewollten - Abgleitens in die Staatenlosigkeit.

2. Noch dazu das BVG am 17.o1.2o17 in seinem Beschluß zum  NPD-Verbot ausgeführt hat, natürlich nur auf Basis der verfassungswidrigen Änderung von 1990, daß der Erhalt des Deutschen Volkes nunmehr ein verfassungswidriges Ziel sei. 
Daraus muß man notwendigerweise schließen, daß das Deutsche Volk in ein beliebiges Menschenkonglomerat umgewandelt werden soll.

Beide Tatsachen lassen es unbedingt geboten erscheinen, daß – wer Deutscher sein und bleiben will - einen eindeutigen, auf einzig legaler und nicht manipulierter Rechtsbasis (RuStAG 1913) fußenden Ausweis und Status seines Deutschseins nachweisen können sollte.

Ich will Deutscher sein und bleiben und benötige – wie oben nachgewiesen – also dafür diesen Ausweis, sehr geehrte Frau ….!

Der Personalausweis, den ja grundsätzlich Abermillionen Afrikaner oder Asiaten bekommen, so sie nur ein paar Kanack-Sprack-Laute ausstoßen können, hat mit der o.a. Rechtslage und politischen Zielstellung leider zwangsläufig  jede Glaubwürdigkeit und Sicherheit für einen Deutschen verloren. 

Ich hoffe, all das Gesagte ist hinreichend für Sie, mir nunmehr umgehend die Staatsangehörigkeit gemäß RuStAG, § 4 in Verbindung mit § 1, zu bestätigen.

Mit freundlichen Grüßen


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