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KPV-Vollversammlung mit Neuwahl des Vorstandes

Es war wohl nicht nur wegen des schönen Wetters eine gelungene Veranstaltung, als sich am Sonntag, den 9. Juli, nationaldemokratische Mandatsträger aus vielen Gauen im „Deutschen Eck“ in Krauschwitz versammelten, um einen neuen Vorstand zu wählen. Insgesamt acht der sechzehn Bundesländer waren vertreten und es war sicher kein Thema, ob das Glas nun halb voll oder halb leer wäre. Denn die kommunalen Mandatsträger der NPD sind das, was von ihrem Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit geblieben ist. Und es ist garantiert nicht der schlechteste Teil! Im Gegenteil:
Die Rechenschaftsberichte und breiten Diskussionen der Kämpfer an der Basis machten deutlich, daß manche Egoismen und Unvermögen von Parteikadern in der Vergangenheit hier zu großen Verlusten geführt haben, welche wir uns eigentlich gar nicht leisten dürften. Insofern ist zu hoffen, daß der Schock der Landtagsverluste zur Besinnung auf das Wesentliche verhilft und zum kameradschaftlichen Umgang miteinander. Die Situation für alle patriotischen Kräfte ist schlimmer geworden, da das Ziel der Abschaffung des Deutschen Volkes nunmehr mit dem Nichtverbotsurteil verfassungsgerichtlich verankert wurde. Jeder, der das deutsche Volk als ethnische Gemeinschaft erhalten will, ist nun Verfassungsfeind!
Aber Bange machen gilt nicht, denn dieses totale Überziehen des Systems ist gleichzeitig ein Symptom seiner Schwäche und so wird der neugewählte Vorstand unter der Führung des Kameraden Hartmut Krien unermüdlich weiterarbeiten an der Stabilisierung und Verbreiterung der kommunalen Basis der NPD. Schließlich haben wir in den letzten Jahren dort auch erhebliche und Mut machende Erfolge erzielen können, wie an Hand zahlreicher Erfahrungen dargestellt wurde, und endlich: Es führt kein andrer Weg nach…
dem Ziel einer freien und selbstbestimmten deutschen Zukunft!


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