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Köter-Politik im Burgenlandkreis und überall
Darf man dieselbe derart betiteln? Ja, man darf; amtlich genehmigt; in Hamburg. Der Gasttürke Kara – nein, nicht Ben Nemsi – sondern –bulut hat die Deutschen als Köterrasse bezeichnet, einen „Hundeclan, dessen Lebensraum Gott zerstören mag“. Gut, wenn sie Gott sagen, meinen sie sich selbst, die Türken, und all die Millionen invasiver Fachkräfte, deren besondere Qualifikation sich in solchen Tätigkeiten erschöpft: abkassieren und zerstören; seit Jahren in den europäischen Großstadtvierteln am Bürgerkrieg zu besichtigen.
Allerdings muß sich natürlich zuvorderst das bundesdeutsche Establishment den Kötertitel anheften lassen, denn es allein entscheidet ja alles Wichtige – für’s tumbe Volk bzw. Pack.

Und so winseln die bundesdeutschen Köter in der Türkei um dichte Grenzen, natürlich gegen überreiche Löhnung, hecheln daselbst um Meinungs- und Versammlungsfreiheit, lassen - immer mit eingeklemmtem Schwanz – das eine Mal deren Minister hier Wahlkampf machen bei ihren doch so hervorragend integrierten Invasionstruppen, schürzen das andere Mal fehlende Rauchmelder vor und lassen sich unverdienter Maßen als Nazis titulieren - eine völlig deplacierte Auszeichnung, die sie dankenswerterweise empört zurückweisen.
Dafür schwindelt im DLF ein Cohn-Bandit dieser Tage mit der absoluten Meinungsfreiheit im souveränen Köterland, natürlich auch für Erdogan.

Dagegen - für (auf-)rechte Deutsche gibt’s Rede- und Versammlungsverbote.
Das ist die alltägliche Köter-Politik vor Ort. Für den Neujahrsempfang der NPD-Kreistagsfraktion am Samstag kam Freitag mittag die Verbotsverfügung, denn Landrat Götz Ulrich hat charakterlich weder was von Berlichingen noch von Hutten. Nur furchtbare Angst vor den Worten einer Ursula Haverbeck. Genauso wie die Richter in Halle, die zwar am Nachmittag den Empfang durchwinken, allerdings ohne die gefürchtete Grande Dame.
Trotzdem wurde die Veranstaltung ein voller Erfolg, sozusagen eine Rassehundeschau im Köterland, mit mehr Gästen als beim letzten Empfang. Selbst die Staatlichen waren keine Köterigen, denn man konnte deutlich erkennen, wie es in ihren Hirnen arbeitete bei all den interessanten Neuigkeiten, die sie verkraften mußten. Zumal Köter ja bekanntlich kaum Hirn haben.

Denn gleich nach dem Eingangslied kam aktuell die Reichsproblematik zur Sprache, die doch gemäß Staat und Medien nur krude ist und Reichsbürger deshalb terrorisiert werden.
Irrtum - sprach der Igel - und stieg von der Klosettbürste: denn das Deutsche Reich ist das einzig Wahre und nach Völkerrecht Existente (siehe 2 BVG 1/73). Die „Patrioten des Grundgesetzes“ feiern lediglich eine Verwaltungsvereinbarung des „vereinigten Wirtschaftsgebietes“ (siehe Art. 133 GG), welches weiland nur die drei Westzonen umfaßte. Nicht ‘mal für Berlin gab’s Inclusion. Es war wohl zu sehr behindert und die Betonklotzsammlung fehlte noch. Auch der Autor bekannte sich als geborener Reichsbürger, denn bei seinem Auftauchen 1948 gab’s nichts anderes weit und breit als das Deutsche Reich mit seiner Verfassung von 1919 - und er ist gar noch stolz drauf! Übrigens verweist(!) das Grundgesetz im Artikel 140 auf immerhin gleich fünf Artikel dieser Reichs-Verfassung, die weiterhin gelten. Was sagt uns das? Ganz klar, daß die Reichsverfassung über dem Grundgesetz steht, denn jedermann – Gebildete - kennt die Praxis bei nachgeordneten Satzungen und Gesetzen, sich darin auf die ranghöheren zu berufen und zu verweisen.

Danach folgte die Erläuterung der zahlreichen Aktivitäten der NPD-Fraktion, der wohl aktivsten im Kreistag des Burgenlandes. Zwar werden unsere Anträge grundsätzlich von den Demokratisten abgelehnt, aber wir machen die Themen öffentlich, die sie gern unter Hempels Sofa kehren möchten. Ob es nun um Schlechterstellung der deutschen Hartzer gegenüber den Asylanten geht, Solidarität mit und Entschädigung von Opfern besagter Fachkräfte, deren Mitbringsel-Krankheiten, das Benennen ihrer – im Haushalt schön versteckten - wahnsinnigen Kosten von bald 50 Millionen Euro; gegen Genderschwachsinn und Frühsexualisierung der Kinder in Kitas und Schulen; gegen staatliches Lügen, Morden und Manipulieren bei der NSU-Inszenierung oder für die Untersuchung von Betrügereien der Kreisverwaltung bei einem Rückübertragungsobjekt in den Neunzigern. Auch die Schreiberlinge der MZ hören’s und beschweigen es tapfer. Aber - inzwischen werden die Kreistagssitzungen im Regionalfernsehen übertragen. Mal sehen wie lange noch.

Danach zeigte Christian Bärthel messerscharfe Bibelstellen zur Überfremdung auf, die nichts anbrennen ließen an Deutlichkeit. Die Fremden, die du ins Land läßt, werden dich unterdrücken, deine Frauen nehmen, dich schächten und aus deinem eigenen Lande vertreiben. Allerdings steht solche Verheißung nur im alten, jüdischen Teile, weshalb gerade dieses auserwählte Volk nämliches überall auf der Welt praktiziert. Sie nehmen ihre Glaubensrezepte ja wörtlich, ähnlich wie die andere orientalische Religion des Auge-um-Auge-Prinzips. Lediglich den Christen haben sie vorgeschrieben, sich die Natternbrut voller Nächstenliebe ins Haus zu holen. Und die naive, hirngewaschene Hosianna-Gemeinde tut’s auch noch mit Begeisterung.  Besonders Europa steht dergestalt schon an der Klippe des Untergangs der Völker und der Bürgerkrieg ist überall zu Gange – nur in den Medien nicht.

Schließlich machten noch Redner ihrer Wut über den Terror des Staates und seiner willigen Vollstrecker Luft, die mit Haussuchungen und Inhaftierungen Patrioten einschüchtern wollen. Es wird ihnen nicht gelingen, wie sich auf solchen Veranstaltungen zeigt. Alle gesellschaftlichen Lügengebäude sind am einstürzen dank mutiger Menschen wie Mahler, Haverbeck und Menuhin. Aus ihrer Verborgenheit werden die Hintermänner der Globalisierung bloß und an den Pranger gestellt, diese Goldmänner, Rothschilds und Soros‘, die so gut wie alle Kriege der letzten 200 Jahre verursacht haben, nur um ihre biblische Verheißung der Weltbeherrschung in unendlicher Gier und Rassedünkel zu vollenden.
Das zu verhindern, werden wir nie aufgeben und gerade im wunderschönen Saaletal, zu Füßen von Rudelsburg und Saaleck, lassen sich dafür Mut und Kraft schöpfen. Wir werden Köterland nicht hinnehmen und wieder zum deutschen Land machen.
Wie heißt es doch im Faschingslied des Autors:
„Das System ist verlogen, alle Völker betrogen, mit Einwanderung gar zerstört.
Was unsre Ahnen erschaffen, verteidigt mit Waffen, doch einzig allein uns nur gehört!“
                                   Auf Wiedersehn am Saalestrand!


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