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Mobiles Beratungsteam Cottbus plant neue Hetzartikel über NPD

Man könnte annehmen, dass keine andere Partei in der Bundesrepublik
existiert, die so viele Vereine/Projekte nährt wie die NPD. So subventionieren die etablierten Parteien, in Brandenburg federführend die SPD und Linke, Vereine/Projekte in ihrem fortwährendem K(r)ampf gegen „Rechts“ und inszenieren der Öffentlichkeit ein Schreckensbild vom gemeingefährlichen „Nationalisten“.
Sie selbst, also die etablierten Fördergeldgeber, schneiden in dieser gut subventionierten Inszenierung - zumeist als Bewahrer ihrer verklärten Demokratie - gut ab.
Einer dieser SPD-getreuen Vereine, die sich immer gut am Fördermitteltrog nähren, ist das Mobile Beratungsteam (MBT), das sich flächendeckend über Brandenburg ergossen hat.
Bekannt geworden sind sie durch fehlerhafte Analysen ihrer Zuständigkeitsgebiete, einseitige Hetzartikel und merkwürdige Fernsehauftritt und Interviews. Wie zuletzt die fehlerhaften Aussagen in der MAZ des Herrn Nico Scuteri im Frühjahr 2015 über die Bürgerproteste in Oranienburg.
Nun formiert sich das „Institut für Gemeinwesenberatung“ - so der fadenscheinige Name des MBT auf seiner Internetseite - erneut, wobei "gemeiner Wesenverrat" sicher zutreffender wäre, und versucht eine subjektive Tätigkeitsanalyse der nationalen Mandatsträger zu erstellen.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dabei nicht die am Wohl der Bürger orientierte Arbeit der Mandatsträger der NPD beworben, welche hartnäckig den etablierten Seilschaften auf die Finger schauen, sondern man sucht nach Kritikpunkten und dienlichen Ansätzen der Diffamierung.
Zu diesem demagogischen Zwecke wurden folgenden Fragen vom MBT Cottbus an die Kreistagsverwaltung Oberhavel geschickt:
„1. Wie viele und welche Anfragen wurden in der abgelaufenen Wahlperiode zwischen 2008 und 2014 gestellt? …
2. Wie viele und welche Anfragen wurden in der aktuellen Wahlperiode seit 25.05.2014 gestellt? …
3. Gibt es in der aktuellen Wahlperiode Wortmeldungen und Aktivitäten der beiden NPD-Kreisräte?"
Diejenigen "Fachkräfte", die also selbst nur den lieben langen Tag über warten, daß die Zeit vergammelt, stehlen somit noch den Verwaltungsmitarbeitern ihre knapp bemessene Arbeitszeit und provozieren unnötigen Papierkrieg. 
Entlarvender für das MBT kommt weiterhin hinzu, daß die Kreistagsverwaltungen natürlich keine exakten Statistiken über Anfragen und Debatten der NPD oder anderer Kreisräte führen und somit auf die entsprechenden Mandatsträger zurückgreifen müssen.
So geschehen im Landkreis Oberhavel. Kreisrat Detlef Appel erklärte gegenüber seiner zuständigen Kreistagsverwaltung folgendens:
„Werte …,
Ich bedanke mich für ihre Nachfrage. Ich bin NICHT mit der Beantwortung der Anfragen durch das MBT Cottbus einverstanden. Ich mache darauf aufmerksam, dass es sich bei dem MBT (Mobiles Beratungsteam) um keine staatliche, also auskunftsberechtigte Gruppierung, sondern um eine zweifelhafte und unseriöse Hetzgruppierung gegen Bürger mit eigener Meinung handelt. m.f.Grüßen..."
Dem schloss sich auch der zweite NPD-Kreisrat im Landkreis, Thomas Schulz, an.
Sollte das MBT Cottbus dennoch und bewusst fehlerhafte Tätigkeitsanalysen veröffentlichen, so behält sich die NPD rechtliche Schritte vor. Anders als die Kreistagsverwaltung dokumentieren wir akribisch unsere Arbeit und können falsche Behauptungen widerlegen.
Für evtl Fragen oder Anmerkungen zu fehlerhaften Darstellungen ist das MBT Cottbus unter folgenden Daten erreichbar:
Susanne Kschenka, Tel.: 0170 525 5991
Daniel Krüger, Tel: 0171 535 6646
Mobiles Beratungsteam Cottbus, Friedensplatz 6, 03051 Cottbus OT Gallinchen
Tel.: 0355 430 2441 Fax: 0355 499 3750 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Die "gemeinen Wesensverräter" sind sicher dankbar, wenn sie von möglichst vielen Lesern auf ihr falsches und anrüchiges Tun hingewiesen werden, um von ihrem sicher 'versehentliches' Hetzen ablassen zu können!

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