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Fackelzug gegen Asylbetrug in Trier trifft den Nerv der Bevölkerung

Am gestrigen Samstag, 01.08.2015, rief der NPD-Kreisverband Trier in Trier-West zu einem Fackelzug gegen Asylbetrug auf. Anlaß war die Neueröffnung einer zweiten (!) Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbetrüger in Trier. Völlig ungeachtet der Bedürfnisse der Anwohner und angesichts von gerade einmal 0,7% der Asylbewerber, die als politisch Verfolgte anerkannt werden, setzt die rot-grüne Landesregierung mit stillschweigender Zustimmung der CDU den deutschen Anwohnern nun weitere 600 Asylbetrüger vor die Nase und lässt sie mit den schweren Folgen und Nebenwirkungen alleine. Erst kürzlich kam es im Umfeld der Trierer Asylunterkünfte zu schweren Ausschreitungen und Massenschlägereien, die nur mit einem Großaufgebot der Polizei beendet werden konnten. Pressemitteilung: NPD-Fackelzug gegen Asylbetrug trifft den Nerv der Bevölkerung
50-100 Anwohner schließen sich Demonstrationszug der NPD an
Am gestrigen Samstag, 01.08.2015, rief der NPD-Kreisverband Trier in Trier-West zu einem Fackelzug gegen Asylbetrug auf. Anlaß war die Neueröffnung einer zweiten (!) Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbetrüger in Trier. Völlig ungeachtet der Bedürfnisse der Anwohner und angesichts von gerade einmal 0,7% der Asylbewerber, die als politisch Verfolgte anerkannt werden, setzt die rot-grüne Landesregierung mit stillschweigender Zustimmung der CDU den deutschen Anwohnern nun weitere 600 Asylbetrüger vor die Nase und lässt sie mit den schweren Folgen und Nebenwirkungen alleine. Erst kürzlich kam es im Umfeld der Trierer Asylunterkünfte zu schweren Ausschreitungen und Massenschlägereien, die nur mit einem Großaufgebot der Polizei beendet werden konnten.
Trotz eines nicht autorisierten Mobilisierungsvideos des örtlichen Kreisverbandes, welches zu polarisierten Reaktionen führte, konnte die Aktion durch die professionelle Unterstützung des NPD-Landesverbandes erfolgreich durchgeführt werden. Örtliche Funktionäre und Landes-NPD waren sich abschließend einig, dass künftig eine klare Hierarchie einzuhalten ist.
In seiner Rede machte der NPD-Kreisvorsitzende Safet Babic klar, dass er auch weiterhin konsequent die Missstände in Trier thematisieren und dagegen vorgehen wird.
Die rheinland-pfälzische NPD-Spitzenkandidatin Ricarda Riefling berührte mit Ihrer Rede die Herzen der Trierer. Ihre klaren und deutlichen Worte wurden mit viel Beifall belohnt.
Der NPD-Landesvorsitzende Markus Walter rief zur Unterstützung der NPD Rheinland-Pfalz beim Wahlantritt auf und machte klar, dass es nur durch einer Veränderung der Regierungsmacht zugunsten der NPD eine Zukunft Deutschlands geben wird. Er konnte im Anschluss an seine Rede 33 Unterstützungsunterschriften von der Bevölkerung aufnehmen.
Die Anwohner von Trier-West zeigten durch eine rege Beteiligung am NPD-Demonstrationszug deutlich, dass sie von der politisch diktierten Überausländerung endgültig die Schnauze voll haben. Zwischen 50 und 100 Anwohner schlossen sich zeitweise an. Aus Wohnhausfenstern und Gaststätten waren Beifallsbekundungen zu sehen.
Diese Wahrnehmung konnten auch die etwa 300 herangekarrten, oft kriminellen, Antideutschen nicht trüben. Dass offizielle Medien nun von „einem klaren Zeichen gegen rechts“ sprechen und, dass „Trier gezeigt habe“, dass man die NPD dort nicht wolle, zeigt sehr deutlich, wie politisch gleichgeschaltet doch die mediale Landschaft in Rheinland-Pfalz ist. Unter Bezug auf eine dpa-Meldung berichteten nahezu alle Presseorgane die doch sehr einseitige Wahrnehmung, dass das letzte Stück des Fackelzuges blockiert worden war, und werteten dies als Zeichen gegen rechts.
Dass die Anwohner aus Trier-West, deutlich erkennbar, überwiegend der NPD zujubelten oder sich gar einreihten, sucht man in den Pressemeldungen genauso vergebens, wie die Tatsache, dass die herangekarrten linksfaschistischen Gegendemonstranten vor allem auch Frauen und Kinder mit Glasflaschen, Urinbeuteln und anderen Gegenständen beworfen hatten. Diese mussten mit NPD-Plakaten vor den Wurfgeschossen geschützt werden.
Der Landesordnerdienst der NPD Rheinland-Pfalz hatte dementsprechend alle Hände voll zu tun, um die, nicht demonstrationserfahrene, Bevölkerung von direkten Gegenreaktionen abzuhalten. Es kam zu sieben Strafanzeigen gegen NPD-Gegner und mehreren leicht Verletzten bei der deutschen Anwohnerschaft. Auch ein NPD-Ordner wurde bei einem Angriff leicht verletzt.
Großen Respekt muss man auch dem Einsatz der Polizisten zu teil werden lassen. Die Polizei musste durch das aggressive Verhalten der Linken einiges einstecken und reagierte doch besonnen und regulierend.
Landespressestelle
NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz
Trotz eines nicht autorisierten Mobilisierungsvideos des örtlichen Kreisverbandes, welches zu polarisierten Reaktionen führte, konnte die Aktion durch die professionelle Unterstützung des NPD-Landesverbandes erfolgreich durchgeführt werden. Örtliche Funktionäre und Landes-NPD waren sich abschließend einig, dass künftig eine klare Hierarchie einzuhalten ist.
In seiner Rede machte der NPD-Kreisvorsitzende Safet Babic klar, dass er auch weiterhin konsequent die Missstände in Trier thematisieren und dagegen vorgehen wird.
Die rheinland-pfälzische NPD-Spitzenkandidatin Ricarda Riefling berührte mit Ihrer Rede die Herzen der Trierer. Ihre klaren und deutlichen Worte wurden mit viel Beifall belohnt.
Der NPD-Landesvorsitzende Markus Walter rief zur Unterstützung der NPD Rheinland-Pfalz beim Wahlantritt auf und machte klar, dass es nur durch einer Veränderung der Regierungsmacht zugunsten der NPD eine Zukunft Deutschlands geben wird. Er konnte im Anschluss an seine Rede 33 Unterstützungsunterschriften von der Bevölkerung aufnehmen.
Die Anwohner von Trier-West zeigten durch eine rege Beteiligung am NPD-Demonstrationszug deutlich, dass sie von der politisch diktierten Überausländerung endgültig die Schnauze voll haben. Zwischen 50 und 100 Anwohner schlossen sich zeitweise an. Aus Wohnhausfenstern und Gaststätten waren Beifallsbekundungen zu sehen.
Diese Wahrnehmung konnten auch die etwa 300 herangekarrten, oft kriminellen, Antideutschen nicht trüben. Dass offizielle Medien nun von „einem klaren Zeichen gegen rechts“ sprechen und, dass „Trier gezeigt habe“, dass man die NPD dort nicht wolle, zeigt sehr deutlich, wie politisch gleichgeschaltet doch die mediale Landschaft in Rheinland-Pfalz ist. Unter Bezug auf eine dpa-Meldung berichteten nahezu alle Presseorgane die doch sehr einseitige Wahrnehmung, dass das letzte Stück des Fackelzuges blockiert worden war, und werteten dies als Zeichen gegen rechts.
Dass die Anwohner aus Trier-West, deutlich erkennbar, überwiegend der NPD zujubelten oder sich gar einreihten, sucht man in den Pressemeldungen genauso vergebens, wie die Tatsache, dass die herangekarrten linksfaschistischen Gegendemonstranten vor allem auch Frauen und Kinder mit Glasflaschen, Urinbeuteln und anderen Gegenständen beworfen hatten. Diese mussten mit NPD-Plakaten vor den Wurfgeschossen geschützt werden.
Der Landesordnerdienst der NPD Rheinland-Pfalz hatte dementsprechend alle Hände voll zu tun, um die, nicht demonstrationserfahrene, Bevölkerung von direkten Gegenreaktionen abzuhalten. Es kam zu sieben Strafanzeigen gegen NPD-Gegner und mehreren leicht Verletzten bei der deutschen Anwohnerschaft. Auch ein NPD-Ordner wurde bei einem Angriff leicht verletzt.
Großen Respekt muss man auch dem Einsatz der Polizisten zu teil werden lassen. Die Polizei musste durch das aggressive Verhalten der Linken einiges einstecken und reagierte doch besonnen und regulierend.

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