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Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid zur Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises durch den BLK

Begründung:

1. Sie schieben zur Ablehnung meines Antrages ein angeblich fehlendes „schutzwürdiges Interesse“ vor, da ein Staatsangehörigkeitsausweis nur dann benötigt würde, wenn die Staatsangehörigkeit zweifelhaft ist.
Eine Behauptung ist aber immer erst dann nicht mehr zweifelhaft, wenn sie bewiesen ist – genau so also auch die Staatsangehörigkeit. Eben mit dem Personalausweis ist diesbezüglich nichts bewiesen, da die dazu antragstellende Person die gem. PAuswG § 9, 3 „erforderlichen Nachweise“ der Staatsangehörigkeit gar nicht erbringen kann, solange keine Staatsangehörigkeit festgestellt wurde.
Ein klassischer Zirkelschluß Ihrerseits, von wegen Glaubhaftigkeit!
Genau deshalb stellt das Bundesverfassungsgericht im TESO-Urteil, BVerfGe 77, 137 fest: „
das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz kennt eine Einbürgerung durch bloße Aushändigung eines deutschen Personalausweises oder Reisepasses nicht.“        
Eine Glaubhaftmachung mittels Personalausweises ist also mitnichten ein Beweis.
Im Gegenteil führt das BVG an gleicher Stelle weiter aus: „
die Ablehnung der Feststellung (s)einer deutschen Staatsangehörigkeit wirkt sich wie eine Entziehung der Staatsangehörigkeit aus (vgl. BVerwG DÖV 1967, S. 94 f.) Wer also keine Staatsangehörigkeit nachweisen kann, ist somit grundsätzlich staatenlos. Alles andere ist Vermutung bzw. Spekulation und nicht justiziabel.

2. Da ich als Patriot besonderen Restriktionen und Benachteiligungen seitens der Behörden der BRD ausgesetzt bin – wie auch der Burgenlandkreis wiederholt illegitime Rede- und Veranstaltungsverbote mir gegenüber verhängt hat, die vor Gericht jedes Mal aufgehoben wurden – muß ich für mich einen rechtssicheren Status herbeiführen. So war ich kürzlich in der Nacht auf den 2. September in einem Thüringer Hotel erheblichen Schikanen der BereitschaftsPOLIZEI ausgesetzt, die ohne Angabe von Gründen und gesetzlicher Grundlage mich zwangsweise erkennungsdienstlich behandelt hat, offenkundig um die Teilnehmer dieses bunten Abends zu schikanieren. Aufgrund meines passiven Widerstandes erlitt ich schwere Verletzungen seitens der POLIZEIkräfte, neben Nötigung und Freiheitsberaubung. Mein Personalausweis wurde mir abgenommen und einbehalten mit der Bemerkung, daß er staatliches Eigentum wäre. Wenn ich dagegen setze, daß in Naumburg Ausländer sowohl POLIZEIfahrzeuge als auch -einrichtungen beschädigen und die Beamten aufs Schwerste bedrohen können, ohne daß in irgendeiner Weise Zwang gegen sie angewendet wird, kann ich dies nur auf die Tatsache zurückführen, daß die Ausländer eine nachgewiesene Staatsangehörigkeit besitzen und ich nicht.    
Anders läßt sich diese grotesk unterschiedliche Behandlung nicht erklären.
Auch die zunächst unproblematische Annahme meines Antrages mit Hinweis auf Erfüllung in 2-3 Wochen durch Frau Wiegleb macht deutlich, daß es grundsätzlich ein einfaches Verfahren für beliebige Antragsteller ist, was dann erst in der Folge zu einem aufwendigen Vorgang mit dem Ziel der diskriminierenden Ablehnung aufgebauscht wurde, was offenkundig auch nur in meiner Person begründet ist.
Ich benötige also dringendst einen Identitätsnachweis im Eigentum, der nicht von jedem hergelaufenen Beamten einbehalten werden kann und mich in einen vor Willkür schützenden Status als Deutschen versetzt.

3. Da ich meine Klage gegen die willkürliche und illegitime Amtsenthebung als Bürgermeister – mit der falschen Behauptung vorgeblich volksverhetzender Betätigung - vor einem internationalen Gericht weiterführen muß, geht solches auch nicht als Staatenloser sondern nur mit Staatsangehörigkeitsausweis. 

4. Entsprechend Grundgesetz Art. 116,2 ist mir die durch nationalsozialistische Gesetzgebung meinem Vater entzogene Staatsangehörigkeit gemäß RuStaG 1913 (Deutscher durch Besitz der preußischen Staatsangehörigkeit) wieder zuzueignen.

5. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist ein von Hitler 1934 eingeführter, oktroyierter Gleichschaltungsvorgang per Gesetz und eine Kategorie, die gemäß Militärgesetz SHAEF 1, Gesetz 1, Art.3, Pkt.4 - Die Auslegung und Anwendung des deutschen Rechtes nach nationalsozialistischen Grundsätzen, gleichgültig wann und wo diese kundgemacht wurden, ist verboten.“   -  mehr als zweifelhaft!
Daß dieses Besatzungsrecht nach wie vor gültig ist, beweist die Verurteilung von Dr. Alexander Schalck-Golodkowski im Jahr 1999 (
Landgericht Berlin, am 21. April 1999 im Prozeß – Aktenzeichen 5 StR 97/99 und 5 StR   123/99 – gegen Dr. Alexander Schalck-Golodkowski  wegen Vergehen nach dem Militärregierungsgesetz Nr. 53 (SHAEF)).  
Und da Deutschland nach wie vor als Feindstaat der UNO geführt wird, könnte also jederzeit durch die Besatzer erklärt werden, daß sämtliche angeblichen Staatsangehörigkeiten auf späterer Grundlage als RuStaG 1913  somit ungültig und die Besitzer des angeblich „glaubhaften“ Personalausweises Staatenlose sind.

6. Da Staatenlose keinen Grundbesitz haben dürfen, könnte ein solcher Zustand – von den Besatzern zur Begleichung der enormen europäischen Schulden deklariert – zum Verlust der Immobilien führen, die in unserem Familienbesitz sind und bleiben sollen. Unstreitig ist in der BRD und Europa, insbesondere durch die Europäische Zentralbank ein unverantwortlicher Schuldenstand erreicht, der auf legalem Wege nicht mehr beglichen werden kann und deshalb – wie immer wieder – Deutschland und seine Bürger als die Melkkühe alles begleichen müssen und werden. Wer sonst?

7. Die BRD ist nach bekannten Aussagen namhafter Regierungsvertreter, wie Finanzministers Schäuble und Außenministers Gabriel, kein souveräner Staat, nie souverän gewesen. Was im Übrigen auch an den Besatzungsmächten, ihren Atomwaffen und ihrem unbeschränkten Tun und Lassen in jeder Form im Lande überdeutlich erkennbar ist. Genauso wie die BRD laut GG Art. 120 die Besatzungskosten zu tragen hat und lediglich nach GG, Art. 133 die Verwalterin des vereinigten Wirtschaftsgebietes ist, also der drei westlichen Besatzungszonen, sogar exclusive Großberlins.
Diese Tatsache erzwingt nachgerade den Staatsangehörigkeitsnachweis als Deutscher auf vornationalsozialistischer Grundlage – auch daß dieser Status nie verloren wurde, damit ich für mich und meine Nachkommen jedem Fall der Staatenlosigkeit vorbeugen kann.

8. Die mißbräuchliche Inanspruchnahme der Verwaltung, die Sie in dem von Ihnen zitierten Urteil des VG Potsdam vorhalten, erfolgt ja tatsächlich nur durch Sie selbst.
Wenn man bedenkt, daß die Ausstellung des Staatsangehörigkeitsausweises einen Aufwand von weniger als einer Arbeitsstunde erfordert hätte, haben Sie mit Ihrem Ablehnungsvorgang einen um Zehnerpotenzen höheren Bearbeitungsaufwand verursacht, der entsprechend gar noch in weiteren Aufwand unserer Justiz münden wird. Insofern ist Ihre Argumentation gegenüber der Realität derart widersprüchlich, daß sie nachgerade als schizophren bezeichnet werden müßte aus Sicht einer effizienten Verwaltungsarbeit. Und diese müssen die Bürger des Burgenlandkreises von Ihnen erwarten dürfen. So sie nicht gegeben ist, müßte dies in der Öffentlichkeit thematisiert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Der SPD einen Tritt – und schon läuft sie wie befohlen…

Denn der Glyphosatbetrug - was war es sonst für die noch amtierende SPD-Regierungspartei anderes als ein kraftvoller Tritt in den fettgesessenen, aber erbärmlich schlabbernden Hintern? Jedoch - er hat geholfen! Denn der in diese Körpergegend gerutschte letzte Rest von Stolz der einstigen Schumacherpartei wurde so atomisiert und - sie bewegt sich, die schrullige alte Tante, angeschubst vom Bürokraten im Präsidialamt. Zumindest ihre mehr oder weniger wendigen Köpfe, also die Körperblasen, von wo aus der Fisch zuerst stinkt, wie die Erfahrung lehrt. Sie machen also gaaanz lange Hälse und schnuppern in Richtung CDU, zu den Fleischtöpfen einer inzwischen sehr kleinen Koalition, genannt „Kleiko“ mit wenig über 50 Prozent. Dazu halten alle Parteien und medialen Kräfte den Ball der Genehmigung des Glyphosatgiftes gaaanz flach, damit der kleine SPD-Wasserträger sich ja nicht aufregt.
Was hätte es doch zu normalen Zeiten für ein grünlinkes und mediales Donnerwetter gegeben! Wochenlang; gegen anhaltende Vergiftung und kollaterale biologische Sterilisierung unserer Umwelt; landauf, landab. Und mit Recht!

Aber - aus dem glyphosalen medialen Medizinball wurde ein Tischtennisbällchen.
Ganz unbedeutend. Kleines Abstimmungsproblem. „Du, Du, das darf nicht wieder vorkommen!“ - hat die Ausgebrannte leise gemahnt. Und sie hätte es ja gar nicht gewußt. Hahaha! Denn sie kann dem Michel inzwischen ALLES zum Schlucken geben. Sie handeln ja alle nur aus Verantwortung für Deutschland. Bloß nicht die schöne Demokratie gefährden!
Allerdings fordert die SPD einen hohen Preis für ihre Schächtung: Den unbegrenzten Nachzug für die Migrantenclans! Also für Millionen von noch weniger Gebildeten! Und das kostet zusätzliche Hunderte von Milliarden Euro-Falschgeld, die wir nicht haben!
Dagegen wiederum nun startet die CSU mit lautstarker Ablehnung durch, denn sie hat in angeschlagener Position im nächsten Jahr Landtagswahlen, mit der AfD im Nacken.
Zwar stört sich die CSU nicht an den paar Milliarden, sondern allenfalls an der eventuellen Überforderung der deutschen Integrationsfähigkeit.
Dieser Umstand und dazu noch die Bürgerversicherung sehen also sehr verdächtig nach Unvereinbarkeit aus und damit kämen die ganze BRD und das noch gänzere Europa in die Gefahr des Untergangs! Also schlimme Aussichten und keine Rettung? Doch. Denn mit der Krise wächst auch die staatspolitische Verantwortung unserer staatstragenden Politkaste:
Ist da nicht aus der FDP ein leises „Eventuell doch mit uns!“ zu hören?

Kommt die FDP an den Verhandlungstisch zur großen Schwampel zurück?
Ist die Glyphosat-Kuh inzwischen vom Eis? Ist das Ampeltheater nur unterbrochen worden, damit die großen Globalisierer in aller Stille diesen EU-Beschluß durchbekommen? Denn das hätten die Grünen am Tisch nicht mitmachen dürfen. Nun jedoch, durch diesen Dreh ist ja Glyphosat leider erst mal Geschichte und man kann zur Tagesordnung, den erhofften Fleischtöpfen übergehen; das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.
Der Michel wird’s vergessen haben bis zur nächsten Stimmensammlung…  

„Der ewige Antisemit“ oder der ewige Jude? 
(BR-Fernsehen, o8.11.2o17)
In dem Fall, sehr geehrter Herr Broder, ist die Reihenfolge wohl eindeutig, nicht wie bei Henne und Ei. Was bleibt von Ihrem Versprechen, mein Einverständnis zu Ihrem Extrakt unserer gut zweistündigen Diskussion vor Ausstrahlung einzuholen? „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid‘…“ – die gute alte Volksweisheit, wie sie viele Größen der deutschen Geschichte in Variationen beschworen haben - trifft sie ins Schwarze? Bestätigen Sie all die Vorurteile, die man meint als Deutscher nicht mehr haben zu dürfen? Sind die antisemitischen Vorurteile, die Sie bei den Deutschen bloß stellen wollen, nicht doch überlebenswichtige und daher tief eingeprägte Erfahrungswerte vergangener Generationen? Günstigerweise müssen Sie sich ja nicht einmal genieren, den Gojim zu belügen und zu betrügen, da dies sämtliche Schriften der jüdischen Religion nachgerade vorschreiben. Und der Deutsche ist ja wohl der Inbegriff des Gojim wie analog für Abdel-Samad der des Giaur. Ein sauberes Pärchen!
Gut, ich gebe zu, Sie hatten sicher Schwierigkeiten, aus dem Videomaterial noch  halbwegs Ihrem Geschäft dienliche Diskussionspunkte heraus zu filtern. Ist halt dumm gelaufen, wenn der „authentische Antisemit“ meist die griffigeren Fakten und Antworten auf Lager hat. Da half jeweils nur noch, schnell zur nächsten Frage auszuweichen. Und Glatteisgefahr ist implizit gegeben,

wenn sich zwei Nichtdeutsche in die deutsche Semantik wagen
wie mit Mär und Märchen. Mär ist eben nicht die Kurzform von Märchen, sehr geehrte Herren! So besingt uns das Nibelungenlied wunderbar, was mit Mär gemeint ist:
Uns ist in alten mæren wunders vil geseit von helden lobebæren, von grôzer arebeit,…“  Deutsche Kultur – schon mal d a m i t befaßt?
Übrigens – haben Sie das „Türöffnen = Gaskammer spielen“ zu Hause probiert, selbst wenn auch nur einer innen davor sitzt, geschweige denn mehrere liegen? Da rettet eben auch Ihr „Bullauge“ das einfache Türfenster nicht mehr vor der Blamage, sobald der gesunde Menschenverstand als Beurteilungsbasis gilt.
Die Propagandalüge bricht wie ein Kartenhaus zusammen und es hilft nur noch Abdel-Samads triefend emotionale Kindergeschichte.
Aber ist das nicht ein bißchen schamlos Ihrerseits, Abdel-Samad als Fürsprecher für jüdische Kinder von vor fünfundsiebzig Jahren zu benutzen? Könnte oder müßte der nicht viel authentischer vom heutigen Leid palästinensischer Kinder sprechen? Leider haben Sie den dabei zu Tage tretenden Widerspruch nicht weiter verfolgt, denn am konkreten Beispiel hätten wiederum Mär und Märchen differenziert werden können. Sind nun die Kinder vergast worden – wie ich die Erzählungen seit sechzig Jahren kenne – oder aber die Eltern – wie es Samad behauptet und folglich die Kinder von den bösen Nazis als unnütze Esser durchgefüttert? Waren die Nazis blöd oder besonders menschenfreundlich?

Wer schwindelt denn hier? Etwa alle – je nach Bedarf und Nutzen?
Wir müssen es klären, wenn uns irgend etwas an der Wahrheit liegt, und dabei jeder bei sich selbst anfangen. Schauen Sie bei Ihrem Eli Wiesel nach, dem Hohepriester des Holokaust, wenn er in „Die Nacht“ beschreibt, wie sein Vater im Januar 1945 entschied, daß beide freiwillig mit der SS heim ins Reich, ins nächste KZ gehen und nicht in der warmen Krankenbaracke mit schönen weißen Betten und gutem, warmen Essen bleiben, sich nicht von der nahen Roten Armee befreien lassen. Was ist das denn für ein „Todesmarsch“, mit frisch operiertem Fuß, für den dreifache Kleidung und doppelte Marschverpflegung befohlen werden? Macht Eli Wiesel hier nicht die ganze Auschwitz-Saga kaputt?

Hatten die Häftlinge  mehr Vertrauen zur SS als zur Roten Armee?
Etwa AEG: Aus Erfahrung gut? Und Sie kommen mir mit einer Gaskammer, die schon Fritjof Meyer 2002 als technisch unmöglich und Propaganda entlarvte!
Wie alt und überholt ist Ihr offenkundig demagogisches Weltbild?
Auf Nachfragen hatte sich Wiesel später gewunden und von einem „Mysterium“ fabuliert. Schau einer an! Bei Wiesel darf der Auschwitz-Holo ein „Mysterium“ sein, aber der Püschel muß für „Mythos“ verurteilt werden? Ist das wieder die Sonderstellung des „auserwählten Volkes“, die wie Bubis, Wilders und Lagard zwar verurteilt, aber nie bestraft werden können bzw. dürfen?
Oder wissen Sie doch Bescheid, wie Ihr Fazit von „Auschwitz und den anderen Lebenslügen“ vermuten läßt? Dann könnte ich mich Ihnen anschließen.
Nur nicht, wenn Sie immer andere vor’s Loch schieben wie bei Ihrem Abgang den armen Chico: Ihm sei angeblich schlecht geworden! Ein Witz?

Palästinenserhund Chico hatte sich sau-wohl gefühlt im Saaletal!
Unterhalb von Rudelsburg und Saaleck, bei dem schlimmen Antisemiten!
Offenkundig s e h r gelöst lag er da in der noch deutschen Provinz, (er wird mir die „Sau-„ sicher nachsehen). Jedoch - so wie der Verlauf der Debatte für Sie war - hängen Sie eher dem genießenden Hund das eigene Unwohlsein an, oder?
Deshalb darf ich Ihnen zum Schluß noch ein Wort Martin Luthers ans Herz legen: „Die Wahrheit ist von allen Gaben die beste und heilsamste, und doch ist nichts verhaßter in der Welt als sie.“ Wie aktuell -  nicht wahr, Herr Broder?
Also, nach dem kleinen Anfang könnten wir doch mit Heilung und Suche nach der Wahrheit weiter machen, also die Diskussion fortführen; am liebsten jedoch direkt öffentlich, damit nichts manipuliert werden kann wie allgemein üblich in den Lückenmedien. Trauen Sie sich!?

Mit freundlichen Grüßen
         Ihr Hans Püschel

Wir müssen uns wehren, wenn wir unsere Heimat behalten wollen!
Resultat: 3 Stimmen dafür und 6 Enthaltungen von vernünftigen CDU-Kreisräten.

Am kommenden Mittwoch, dem 18.10.2017, 17.oo Uhr, steht im Kreistag des Burgenlandkreises (Landratsamt) nachstehender Antrag zur Debatte und Abstimmung. Wollen wir sehen, wie sich die Kreisräte entscheiden, für ihre Heimat einzustehen:

NPD-Fraktion                                                      14.o7.2o17
Kreistag BLK

                                                           Antrag:

Der Kreistag möge beschließen:                

Der Kreistag des Burgenlandkreises erklärt seine Solidarität mit den jüngst auf heimtückische Art durch Mitglieder eines gewalttätigen Syrerclans bedrohten Polizisten des Naumburger Reviers. Wir verlangen die Ausweisung dieser geduldeten Ausländer. Der Landrat wird beauftragt, zwecks diesbezüglicher Durchsetzung sich mit dem Innenminister ins Benehmen zu setzen.

Begründung:
Es ist eine der erbärmlichsten und heimtückischsten Drohungen gegenüber den Polizisten, daß man „ihre Frauen und Töchter fi… lassen würde“, weil die Betroffenen keinerlei reale Chance haben, sich gegen diese Drohung zu wehren.
Zugleich verrichten die Polizisten ihren Dienst in unserem Auftrag und zu unserer Sicherheit. Sie sind unsere Nachbarn, also sind mit ihnen auch WIR und unsere Frauen und Kinder gemeint und bedroht worden.
Gleichzeitig zeigen die angeblichen „Asylanten“ mit ihrem Verhalten, daß sie über Jahrzehnten unsre Werteordnung nicht angenommen haben und dies auch in Zukunft nie zu tun gedenken. Europäische Frauen sind für sie keine Menschen, sondern nur Objekte bzw. Erpressungsmittel, und sie die Herren, die über dem Gesetz stehen, weil sie ihr eigenes, orientalisches Recht behalten und ausüben.

Wenn wir uns heute nicht gegen den Terror wehren, werden wir es nie tun!
Darüber sollten wir uns im Klaren sein, denn wir werden dann auch zukünftig immer andere finden, die für unsre ureigensten, sicher ein wenig auch unbequemen Problemlösungen zuständig sein werden.

Und wenn wir heute nicht handeln, werden sich die Parallelgesellschaften gleich einem Krebsgeschwür auch bei uns ausbreiten! Genau so verheerend, wie es in nahezu allen westdeutschen und -europäischen größeren Städten heute schon zu beobachten ist, ohne daß irgendjemand es noch ändern könnte oder wollte.

Wenn wir unsere Kultur, unser kulturelles Erbe wirklich und nicht nur auf dem Papier bewahren wollen, müssen wir auch bereit sein, sie offen einzufordern, zu verteidigen und dafür Farbe zu bekennen. Wir – und niemand anderes sonst - tragen die Verantwortung dafür, wie es morgen um den Burgenlandkreis steht!

                               Hans Püschel
                        Vorsitzender NPD-Fraktion 


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