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Wiedergutmachung für Opfer krimineller Ausländer
Anläßlich der Vergewaltigung einer Frau durch einen Asylanten in Nebra, Burgenlandkreis, bringt die NPD-Fraktion im Kreitstag des BLK nachstehenden Beschlußantrag ein:

Der Kreistag möge beschließen:                         

Der Landrat wird beauftragt, in Fällen schwerer Beeinträchtigung von Bürgern des Burgenlandkreises durch Asylanten oder Kriegsflüchtlinge, den Betroffenen sein bzw. unser Mitgefühl und Anteilnahme auszudrücken und das Bedauern darüber, daß dieses unglückliche Geschehen nicht verhindert wurde.
In besonders schweren Fällen ist ein angemessenes Schmerzensgeld zu überreichen.
Das Ganze sollte in der Regionalpresse öffentlich gemacht werden, insbesondere auch bei Fällen schwerer erlittener Rufschädigung.

Begründung:
Kreistag und Landrat haben mit der Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen und Asylanten die Bürger des Burgenlandkreises einer - leider im Einzelfall kaum vermeidbaren - erheblich erhöhten Gefährdung ausgesetzt, ohne daß diese darüber befragt wurden.
Daraus erwächst zwangsläufig die Verpflichtung, in schweren Fällen der Schädigung (wie der Vergewaltigung in Nebra) eben auch Verantwortung zu übernehmen dergestalt, sich besonders um die Opfer zu bemühen. Humanität ist unteilbar, insbesondere die öffentliche Wahrnehmung und Anteilnahme leider nur im umgekehrten Falle bemerkenswert ist.
Erst recht dürfen diese Opfer – auch unseres Handelns oder Unterlassens – nicht das Gefühl haben, allein gelassen zu werden bzw. dafür bezahlen zu müssen, was andere dagegen an Vorteilen gewinnen.
Es darf auch nicht der Eindruck entstehen, daß die Kreisverwaltung zwar mit hohem Aufwand geschützt, jedoch die Bevölkerung im Regen stehen gelassen wird.

Das Schmerzensgeld sollte sich zumindest an der Höhe dessen orientieren, was in den – im Übrigen nicht einmal nachgewiesenen - sogenannten NSU-Mordfällen gezahlt wurde, um zu zeigen, daß deutsche Opfer nicht schlechter gestellt werden als ausländische.
Bei 50 Millionen Euro Jahreskosten für Asylanten und Flüchtlinge im BLK sollten da 10.000 Euro für das Verbrechen einer Vergewaltigung nicht zu viel sein.

Wenn Bürger des Kreises und ihre Familien einer schweren öffentlichen Rufschädigung ausgesetzt wurden durch falsche Verdächtigungen, wie im Falle des Patrick S. und Familie aus Tröglitz wegen des höchst dubiosen Dachstuhlbrandes der geplanten Asylbewerberunterkunft, ist auch eine angemessene öffentliche Rehabilitation menschlich und aus Anstandsgründen geboten.
Hierzu gilt grundsätzlich ebenso das weiter oben Ausgeführte.

        Hans Püschel
Vorsitzender NPD-Fraktion 

Erfolgreicher Testlauf für NPD-Kandidat Steffen Thiel bei der OB-Wahl




    8,5 Prozent für die NPD in Zeitz sind Steilvorlage für Landtagswahl



 

Am vergangenen Sonntag fand in der Stadt Zeitz im Burgenlandkreis des Landes  Sachsen-Anhalt die Wahl des Oberbürgermeisters statt. Dabei konnte NPD-Kandidat Steffen Thiel stolze 8,5 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. Thiel, der die NPD auch im Stadtrat von Zeitz vertritt, wurde im Zusammenhang mit den Protesten gegen Asylbetrug in Tröglitz bundesweit bekannt. Bei der Landtagswahl am 13. März 2016 kandidiert der 39-jährige Maurer für die Partei auf dem aussichtsreichen Landeslistenplatz 5. Im Gegensatz zu den anderen Kandidaten, die schamhaft ihre politischen Grundüberzeugungen verschwiegen, versteckte Thiel sie nicht, sondern warb offen unter dem Motto „Die Wahrheit tut weh“ für seine Partei, in der er bereits seit 15 Jahren Mitglied ist. Die OB-Wahl galt bereits im Vorfeld als Stimmungsbarometer für die Landtagswahl in 14 Tagen, bei der für die Nationaldemokraten der Einzug in das Landesparlament das Ziel ist.

 

Der KPV-Bundesvorsitzende Hartmut Krien, der selbst den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt unterstützt hatte, sagte zu dem Ergebnis seines Parteifreundes:

 

„Das Ergebnis von Steffen Thiel war ein erfolgreicher Testlauf für die Wahl am übernächsten Sonntag! Wieder einmal hat sich die Aussage bewahrheitet, daß die NPD dort Erfolge hat, wo sie kommunal verankert ist, so wie mit Steffen Thiel in Zeitz. Der Burgenlandkreis bildet schon lange eine Hochburg der NPD bei Wahlen in Sachsen-Anhalt. Das ist dem unermüdlichen Einsatz unserer kommunalen Vertreter vor Ort zu verdanken, den die Bürger bei Abstimmungen dann honorieren. Nun gilt es, die letzten Reserven noch zu mobilisieren, um auch bei der Landtagswahl ein solches Ergebnis erreichen.“

29.02.2016

Toller Erfolg für Nordhäuser Kameraden Ralf Friedrich im Kreistag!

Landrat antwortet nach einem Jahr und wohl auf  Wink von oben.

Dienstaufsichtsbeschwerde…
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Landrat Jendricke zeigt Wirkung! 

Zur Erklärung:

Am 22.11.2015 stellte der Gruppenvorsitzende der NPD-Kreistagsgruppe, Ralf Friedrich, eine Anfrage an den Landrat des Landkreises Nordhausen

Kommunalwahl in Hessen!

Die NPD ist dabei!


 Die Kameraden in Hessen haben es geschafft!

Die NPD tritt in


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