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Neujahrsempfang der NPD-Fraktion im Burgenlandkreis unter dem Motto
              „500 Jahre Reformation und Meinungsfreiheit?“
Mit letzterer steht und fällt alles. Solange volkstreue Parteien in Deutschland noch geduldet sind, wollen wir unsre Stimme erheben und gemeinsam nach Wegen zu Freiheit und Souveränität suchen. Die antinationale Einheitsfront ist ja eifrigst bei der Sache mit ständig neuen Zensurideen. So hat CDU-Müller seine BVG-Richtertruppe dazu gebracht, den Erhalt des deutschen Volkes in seiner Substanz als „verfassungsfeindliches Ziel“ zu deklarieren. Hat ihn der Hafer gestochen? Heult nun jede stolze Deutsche Schäferhündin auf, wenn demnächst analog dem gequetschten Müller-Hafer ein daher laufender afrikanischer Windbeutel vom Zuchtverein den Schäferhund-Ausweis bekommt und sie gar bespringen darf? Und wenn das deutsche Bunte Rindvieh vom asiatischen Wasserbüffel bestiegen wird, sinkt dann beim kunterbunten Wasservieh nur die Milchleistung oder wird sie auch dünner?
Schon Luther ist mit seinen Meinungsäußerungen einst so stark angeeckt bei den Herrschenden, daß sie ihn zum Erschlagen freigaben. Hat sich da viel geändert? Denn seine damalige Welterfahrung ließ ihn nicht gut über Juden und Moslems sprechen, woraus heute die nämliche Freigabe wieder erfolgt. Auch sind die Kirchen noch oder wieder autoritär staatstragend. Was hat sich also geändert? Zur Diskussion steht auch wieder Frau Ursula Haverbeck zur Verfügung, die inzwischen – analog Luther - von ihren vielen hochnotpeinlichen Inquisitionssitzungen berichten kann.
Solchen und ähnlichen Fragen wollen wir am Samstag, den 11. Februar nachgehen, 16.oo Uhr, in Bad Kösens „Burgblick“; im schönen Saaletal, geschirmt von Rudelsburg und Saaleck nebst sicher noch weiteren Personen des öffentlichen Lebens. Unter ihnen die drei Mitglieder der NPD-Fraktion, die tapfer und einfallsreich auf den Karzerplätzen des Burgenland-Kreistages Licht in manche amtliche Verdunkelung bringen. Diese werden dann auch das Programm in einen politischen Aschermittwoch überleiten, da Prunksitzungen mangels Prinz, Bauer und Jungfrau – welche ja in Deutschland im Aussterben begriffen sind – nur noch im verlogenen Köln gepflegt werden. Unser Triumvirat besteht dagegen aus Schuster, Maurer und Schornsteinfeger (Püschel, Thiel und Battke), also durchaus bodenständigen und ehrbaren Burgenländern.
Ein jeder mutige Patriot und fröhliche Mensch ist eingeladen, soweit der Saal dem keine Grenzen setzt in der nach allen Seiten offenen BRD-Weltoffenheit…    (Hans Püschel)

Nationaldemokratie – wie weiter 2017?

Das Affentheater des Parteiverbots geht in die Schlußszene und wird das erwartete Hornberger Schießen übertreffen. Nachdem die Ministerpräsidenten ihren Hof-Schimpansen und Makaken braunen Zucker gegeben hatten, sprangen diese - wie ihnen so angeboren – wild in ihren jeweiligen Freiläufen herum, brüllten – uh-uh-uh - die braune Gefahr herbei, um dann dieselbe - farblich korrespondierend – mittels eigener Fäkalien auf Tausende Seiten unschuldigen Papieres zu schmieren, per Mistkarre hin und her durch’s Land zu schieben und schließlich in Karlsruhe abzukippen. In der Folge hat das dort herrschende Bundesbefassungsgericht artig mitgespielt, diesen Unflat von Papier geflissentlich angenommen, mit spitzen Fingern angefaßt und hin- und hergedreht, mit noch gespitzteren Lippen das Hohelied von Demokratie und Freiheit nachgefragt, drauf gepfiffen und sich dann in seine Höhlen zurückgezogen. Auf diese Weise durften darüber etzliche Wahlen ins Land gehen, welche die still und stramm stehende, dabei auf’s Grundgesetz hoffende und harrende kleine Heimatpartei NPD ins Aus beförderten.

Operation geglückt, Patient tot!
Zwar wird dieser zweite vergebliche Verbotsversuch ein wenig blamabel für die Affeneintänzer, weil selbst auf Grundgesetzbasis von vornherein eigentlich aussichtslos, aber sie haben überwiegend erreicht, was sie wollten:
Potentielle Wähler der Nationaldemokraten ver- und abzuschrecken.
Denn bei aller Rückwärtsverteidigung wird die NPD immer leiser, wo sie eh‘ schon nie laut war, nämlich bezüglich des Hauptproblems der Deutschen, ihres nachgewiesenen psychischen Knacks, ihrer Identitätskrise und des zerstörten Selbstbewußtseins. Hervorgerufen durch lebenslange und tägliche Kriegs- und Holokaust-Schuldpropaganda in Bildung, Medien und Politik.

Dieser psychische Knacks ist das Alleinstellungsmerkmal der Deutschen
gegenüber allen anderen Völkern und verhindert ihre Selbstbefreiung aus den allseitigen Klammern, besser Klauen der Sieger und Nachbarn.
Es ist die Gretchenfrage der Deutschen. Alle Parteien werden mittels dieser Frage in die Spur gezwungen, diszipliniert, wie bereits am Umgang mit der aufstrebenden AFD und den Abläufen in ihr erkennbar wird.
Wenn heute Deutsche gegen Propagandalügen der Sieger ankämpfen, stehen sie allein vor Gericht. Wenn alte Wehrmachtssoldaten über 70 Jahre danach wegen ihres (befohlenen!) Kriegseinsatzes – egal wo – als Mörder verurteilt werden, also für den Einsatz ihres Lebens für unser Vaterland, dann sind sie ebenfalls allein der Willkür der Staatsanwälte ausgesetzt.
Sicher üben mitunter viele Freunde Solidarität, aber keine Organisation unterstützt ihren Kampf, organisiert Solidarität und lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese mittelalterliche Justiz, die wesentliche Grundsätze dafür über Bord geworfen hat, welche seit Jahrtausenden geübte europäische Rechtsprechung waren. Übrigens beginnend schon mit dem Nürnberger Sieger-Tribunal. Jegliche abweichende Meinung wird justitiabel bis hin zu langjährigen Haftstrafen, indem historische Tatsachen staatlicherseits bewußt nicht zur Kenntnis genommen werden, ja, selbst der Versuch des Beweises durch die Verteidigung, was immerhin deren originärste Aufgabe, nunmehr jedoch in der BRD strafbar ist!
Perversion des Rechtsstaates oder schon Diktatur?  

Und die NPD mit ihren Organen und Publikationen bleibt dazu leise?
Über das Ziel hinweg, in die Parlamente zu kommen, wird das Grundanliegen der Wiederherstellung deutscher Souveränität seitlich liegengelassen? Was haben die Parlamentsjahre diesbezüglich gebracht? Während dieser Zeit sind doch die größten Fortschritte in dieser Hinsicht im Ausland und von einzelnen Kämpfern bzw. kleinen Gruppen im Lande vollbracht worden.
Die NPD hält sich vornehm und vorsichtig zurück? Macht nun oder nur noch Graswurzelarbeit? Welche allerdings, wie die AfD beweist, nicht einmal unbedingt für große Wahlerfolge Voraussetzung sein muß.

Kann die „zahme“ NPD noch die nationalistischen Deutschen mobilisieren?
Oder erntet sie bei dieser Klientel nur mehr Verachtung? Wir Nationalen singen zwar alle Strophen des Liedes der Deutschen, beim „brüderlichen Zusammenhalten“ an der Hauptfront der nationalen Befreiung, etwas pathetisch ausgedrückt, ducken wir uns jedoch ab? Wie wirkt solches Verhalten nach außen? Die „zahme“ NPD wird immer als Wolf im Schafspelz diskreditiert werden – dafür sorgen schon mit Wonne sämtliche Medien. Wäre es nicht glaubhafter, sich gleich als Wölfe hinzustellen, die das Volk verteidigen gegen all die Schakale, Coyoten und Schächter, die es bedrängen? Zumal ja die wölfische Wiedereinbürgerung gerade ganz groß betrieben wird, weil sie für das natürliche Gleichgewicht wichtig und heimisch sind.

Die NPD als Organisatorin des Widerstandes?
Die in der „Deutschen Stimme“ sämtliche Termine von Verhandlungen gegen Kämpfer für Meinungsfreiheit, also „Volksverhetzer“, gegen verfolgte Soldaten und Nationalisten sammelt und veröffentlicht, die Mitglieder dafür mobilisiert.
Wo ausführlich darüber berichtet wird. Wo Parlamentarier und Kader der NPD zu Solidaritätsveranstaltungen vor den Gerichten aufrufen und selbst teilnehmen, um entsprechende öffentliche, gar internationale Wirkung zu erzielen.
Die Abschaffung des Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB macht den Weg frei für Meinungsfreiheit und ist damit der wichtigste Schritt in Richtung für ein freies Deutschland. Dagegen ist aller Aufwand für Wahlprozente und Mandate nachrangig, weil weniger hilfreich.                      Hans Püschel

Durchhalteparolen mit Kommissar Overbeck und Hein Blöd

Es ist wie zu Kriegszeiten: Mediale Durchhalteparolen und –filme allenthalben, lediglich für den Endsieg der Multikulti-Einheitswelt nunmehr das Mantra „Wir schaffen das“. Denn es ist Krieg und keiner hat die Deutschen gefragt.
Allerdings, verglichen mit solcher Filmkunst wie „Kolberg“ ist die heutige Propaganda flach, nachgerade blöd. Von und für Hein Blöd?
Die Hein Blöds agieren fröhlich lächelnd, zuversichtlich vor der Kamera mit vorgedruckten A 4 –Pappen ‚Berlin hält zusammen‘, jetzt erst recht‘ und geplappertem „Wir lassen uns nicht unterkriegen“.
So etwa nach dem Motto „Wir lassen uns das Singen nicht verbieten“?

Derweil Hunderte das schlimmste Weihnachten ihres Lebens überleben!
Denn für ihre Toten gibt es kein ‚Schaffen‘ mehr. Und Tausende haben ihre traumatischen Erlebnisse aus Raub, Vergewaltigung  oder schwerster Körperverletzung eingebrannt. Die Angehörigen leiden hilflos zuschauend mit.
Aber – das alles wird in der Staatspropaganda ausgeblendet, ist zu peinlich. Hoffentlich haben die Angehörigen so viel Schneid, die großen Ehrengäste der Trauerfeiern, die das ganze verschuldet haben, nicht noch an den Särgen salbadern und ihre gutbezahlten Krokodilstränen vergießen zu lassen!
Es ist mindestens billigend von ihnen in Kauf genommener Mord, Raub und Vergewaltigung am deutschen Volke.

Es ist inszenierter Staatsterror wie Charly-Hebdo oder Nine-Eleven!
Ob die Ausweisdokumente nun aus einem atomisierten Flugzeug herunter schweben, günstigerweise im Taxi oder wie hier unterm Fahrersitz liegen bleiben – was für ein Glück für die Fahnder, es immer mit so trotteligen Tätern zu tun zu haben, nicht wahr? In Frankreich war ein leitender Fahnder plötzlich erschossen. Wollte er den Schwindel nicht mitmachen? Wollte er nicht den Trottel a la Kommissar Overbeck in der Wilsberg‘schen Serie abgeben wie alle anderen? Doch halt! Auch in Berlin hatte ein Polizist den Kanal voll und den Schneid, den vorgesehenen Täter, also den Tunesier Amri als Bauernopfer, an Lutz Bachmann durchzustechen, ehe denn die Papiere ‘gefunden‘ wurden. Da standen die Overbecks nun alle da und mußten dementieren.
Fällt das Dummstellen inzwischen leicht?
Dazu noch die große Verkohle am Tatabend, als man noch nachdrücklich von Unglück oder Herzinfarkt des Fahrers fabulierte: Feuerwehr, Ärzte und Polizei haben nicht sofort erkannt, daß der Beifahrer einen Kopfschuß und Stichverletzungen hatte? Lauter Overbecks, Hein Blöds oder - Regiefehler?

Wurde der tatsächliche Mörder und Fahrer wieder freigelassen?
Hatten die Regisseure nicht mit der Geistesgegenwart eines Berliners gerechnet, der dem flüchtenden Fahrer nachgerannt ist und so umgehend dessen Verhaftung ermöglichte? Also durfte der es nicht gewesen sein, da man es ihm ja sicher vorher versprochen hatte, frei aus der Mordsfahrt ‘raus zu kommen. Denn Amris Papiere waren ja schon unterm Fahrersitz deponiert und konnten jeden Moment gefunden werden. Vermutlich wird Amri dieser Tage auf der Flucht erschossen wie üblicherweise bei NSU, Charly oder in München. Kleinkriminelle, deren Ableben kaum jemand bedauert.

Ist das Ganze ein Test, wie gut die Deutschen schon Ver-hein-blödet sind?
Denen man den größten Schwachsinn vorflimmern kann, der für kein Tatortdrehbuch reichen würde? Auf jeden Fall wird es mehr Überwachung und Beschneidung von Bürgerrechten geben, schärfere Gesetze wie schon bei früheren Inszenierungen. Nach dem Muster: „Wollt ihr den totalen Staat?“
Und eins noch, was viel sicherer als die Rente, aber offenkundig wie der Holokaust ist: Für die Veranstalter, also die Globalisierer, ist ein Menschenleben keinen Pfifferling wert, weder ein paar Tausend wie in Pearl-Harbour oder bei Nine-Eleven, noch ein paar Hundert in Europa, erst recht nicht die Millionen in den damit ermöglichten nachfolgenden Kriegen.
Die einfachste Schlußfolgerung, nämlich alles raus, was fremd ist und sich nicht hundertprozentig in europäische Kultur und Leistung assimilieren will, - die formuliert keiner der klugen medialen Betroffenheitspropagandisten.

Hatten wir mit Mauer weniger Tote als ohne?

Oh, solche Fragen stellt man nicht? Zumindest hat es wohl noch keiner getan. Wir kriegen ja immer solche Fragen vorgesetzt, über welche uns sogenannte ‚Experten‘ hochbezahlt stundenlang in den Talkshows das sagen, was wir zu denken haben, also was richtig ist, meist auch unwichtig.
Die oben gestellte Frage ist wohl sogar gefährlich? So falsch und gefährlich wie die Haverbeck‘sche nach den berüchtigten 6 Millionen? Auch die beantwortet ihr und uns nämlich offenkundig niemand.
Dagegen - mit viel öffentlicher, allerdings nachlassender Anteilnahme – um die linke Mitregentschaft nicht zu gefährden – wird alljährlich der vielen Hundert Mauertoten gedacht. Auch werden dazu noch einige Gedenkstätten unterhalten. Aber dann – lass‘ man gut sein - und das Gedenken nähert sich asymptotisch demjenigen der Opfer des alliierten Bombenholokaust’s.

Das heutige deutsche Sterben erfährt keinerlei öffentliches Gedenken!
Zumeist geht ihm das Vergewaltigen, Zusammenschlagen oder –treten und Ausrauben voraus. Nur selten waren die Qualen der Maueropfer vergleichbar grausam. Solches liegt eben dem Deutschen nicht, tat es nicht ‚mal im Kriege. Also die ungehorsame Frau anzuzünden oder einfach an die Anhängerkupplung  zu binden und dann durch die Stadt zu schleifen. Sehr effektiv wirkt auch von oben auf der Treppe ein starker Tritt in den Rücken, zum Abheben des Opfers. Wenn der Kopf unten auf dem Steinpodest aufschlägt - ist Sense, würde der bekannte Abholer sagen. Oder das am Boden liegende Opfer einfach so lange vor den Kopf treten, bis der dumme deutsche Dickschädel es kapiert hat, nämlich aufzugeben und kaputt zu gehen, wenn es dem neuen Besetzer Deutschlands gefällt. Ja, ich weiß, im guten alten Wildwestfilm wurde schon mal einer ans Pferd gebunden und zu Tode geschleift, aber natürlich keine Frau. Und dereinst der junge Achill machte es gleich nur mit Hektors Leiche.
Wir sehen also – die Sitten verrohen.

Bringen die hereinströmenden Neubürger die rohen Sitten mit?
Es gibt Karten von Deutschland, wo dicht an dicht gesät die Orte der Verbrechen von Ausländern, das Sterben der Deutschen dokumentiert ist. Garantiert nicht vollständig, denn das im Dunkeln sieht man nicht. Staatlich ist  Verdunklung verordnet. Wie im Krieg, denn – wir sind offensichtlich im Krieg. Das letzte Gefecht? Auf den Karten sind Hunderte Punkte und in den 27 Jahren seit 1990 gab’s mehr tote Deutsche als in den knapp 30 Jahren der Mauer zuvor. Wie die überlebenden „nur“ Vergewaltigten weiter leben, weiß man nicht. Das interessiert auch niemanden. Auf jeden Fall im Burgenlandkreis nicht, denn ein Antrag im Kreistag für entsprechende Wiedergutmachung wurde von den  demokratischen Blockparteien geschlossen abgelehnt. Immerhin sind in diesem kleinen `dunkeldeutschen‘ Landkreis bislang zwei Vergewaltigungen durch die ersehnten ‚Fachkräfte‘ bekannt geworden.

Offenkundig ein totaler Krieg gemäß Hamlets ‚Sein oder Nichtsein‘?
Wenn sich Mitteldeutschland weiter erfolgreich gegen die multikulturelle ‚Aufhellung‘ wehrt, hätte das ganze Land eine Überlebenschance. Wir sehen in den westlichen Landesteilen fast täglich die tödlich-verderblichen Einschläge. Für zu Hause wird staatlicherseits Verbarrikadieren empfohlen. Denn - Polizei kommt immer später, wenn überhaupt noch. Die muß Reichsbürger überfallen; möglichst im Dunkeln, denn bei kriminellen Zugereisten macht solches keinen Spaß mehr, weil die bei Gericht eh‘ gleich wieder draußen sind.
Auch Landrat und öffentliche Verwaltung mauern sich ein, Eingänge zu und Massen von Security davor. Die Security kriegt schon mal was ab – doch das ist im Preis all-inclusive. 
Der kleine Mann auf der Straße, noch viel mehr die deutsche Frau, müssen seh‘n, wie sie durchkommen, vor allem in der westdeutschen Stadt. Eine Armlänge Abstand laut Frau Reker soll reichen? Nun ja, für solche Vorschläge benötigt man den IQ von Politikern. Da muß der Normalbürger passen.

Ohne Mauern bzw. Grenzen geht es offenkundig nicht.
Bei großen Politikertreffen sind sie ja auch ruck-zuck dicht. Also – halbwegs Sicherheit gibt es ausschließlich im starken Nationalstaat und bislang konnte noch niemand das Gegenteil beweisen, nur schwadronieren.


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