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Staatsangehörigkeit und kein Ende...
Ist vlt. für manchen interessant, welche Probleme die BRD mit der einfachen Bestätigung der Staatsangehörigkeit hat. Warum nur?

Der Landkreis lehnte ab und ebenso will das LVA verfahren...

Landesverwaltungsamt
- Ref. Hoheitsangelegenheiten -
Pf  1963    39009 Magdeburg

               Widerspruchsverfahren Staatsangehörigkeitsausweis

Sehr geehrte Frau K…..,

zur Beschleunigung des Verfahrens teile ich Ihnen mit, daß ich den Antrag selbstverständlich nicht zurück ziehe.

Ihre und die Verweigerungshaltung des Burgenlandkreises sind ja gerade der schlagende Beweis dafür, daß es offenkundig und aus im Dunkeln bleibenden Gründen heraus problematisch ist, mir die Staatsangehörigkeit gemäß dem regierungsamtlichen Antrag zu bestätigen.

Genau dies kann ich zwangsläufig jedoch nur als ein Bestreiten bzw. gar als Entzug der Staatsangehörigkeit ansehen, so wie es das Bundesverwaltungsgericht ebenfalls wertet in seiner Entscheidung, wiederholt zitiert wie folgt:
die Ablehnung der Feststellung (s)einer deutschen Staatsangehörigkeit wirkt sich wie eine Entziehung der Staatsangehörigkeit aus (vgl. BVerwG DÖV 1967, S. 94 f.)

Die Nichtgewährung eines unbedingten Rechtsanspruches, welches Staatsverhalten ich so krass nicht einmal in der DDR erleben mußte, und der dafür notwendige Verwaltungsaufwand  lassen berechtigte Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit der Bundesrepublik aufkommen. Ganz abgesehen davon, daß sie unter wiederholtem Verfassungsbruch durch fehlenden Grenzschutz und unkontrollierte Einwanderung von Millionen unzivilisierter, kulturfremder Menschen die Sicherheit im Lande und die Souveränität des deutschen Staatsvolkes gefährdet.

Diese offenkundig unaufhaltsame Entwicklung zu einem Bevölkerungskonglo-merat aus unterschiedlichsten Staatsangehörigen und Staatenlosen in Verbindung mit Ihrer Verweigerungshaltung steigern nicht nur mein Interesse an einem Staatsangehörigkeitsausweis, sondern lassen ihn  sogar unbedingt geboten erscheinen. 

                    Zum neuen Jahr

Mit dem Orient hat es gar nichts zu tun wie uns Weihnacht und Glaube sich zeigen.
In Leben und Brauchtum der Ahnen ruh’n die Sitten, die uns heut zu eigen.
So sind Sonne und Licht uns höchstes Gut für’s Leben im rauhen Norden,
dagegen im Süden als brennende Glut den Menschen gewärtig geworden.

Drei Tag‘ stand die Sonne den Ahnen still  in des Jahres tiefster Nacht,
eh‘ ihr Weg wieder aufwärts gehen will  mit neuem Leben als Fracht.
Auf brennendem Schiff ins Weltenmeer trieb der tote Baldur hinaus.
Doch Odins Versprechen der Wiederkehr, brachte Hoffnung ins dunkle Haus.

Dann kamen die Schlau’n aus dem Morgenland, ihre Macht und Moral uns zu bringen.
Mit Feuer der Väter Art und Verstand, mit dem Schwerte sie niederzuringen.
Statt Baldur brachte das Jesulein mit heiapopeia und so
das Schiff, geladen mit fremdem Sein. Statt Sonne macht Botschaft uns froh?

Die Schlauen mit „auserwähltem“ Gehabe regierten fortan nun die Welt.
Anderen predigen sie Selbstaufgabe - doch sammeln mit Zins Gold und Geld.
Gemeinschaft machte die Ahnen stark, gefährdetes Leben sie klug.
Eine-Welt, Gleichheit, Dekonstruktions-Quark sind der Schlauen zersetzend Betrug.

Der Ahnen Geist hellte den Erdenkreis; Atlantis, Antike bis Gegenwart.
Sie schufen mit Witz, Ideen und Fleiß  von Salomons Tempel bis Weltenraumfahrt.
Aus Runen erwuchs ihnen Buchstabenschrift. Übten Wettkampf mit Waffen und Sport,
erfanden Wagenrennen und nautische Drift,  auch Kunst am olympischen Ort.

Sie haben das Maß uns hoch aufgelegt. Man meint fast, daß wir uns genier’n.
Jedoch, wer nicht nach dem Höchsten strebt, wird schnell das Ererbte verlier’n.
Wie stets in all den viel tausend Jahren nie wirklich blieb uns die Wahl
im Kampf gegen inn’re und äuß’re Gefahren, ob große, ob viele an Zahl.

Sei‘s Baldur, sei’s Jesus - für’s Neue Jahr bring’n Hoffnung und wärmendes Licht.
Für’s Leben hilft nur die eigene Schar.  Die Fremden mit Sicherheit nicht!
Drum wünsch ich Gesundheit, Verstand und Glück, das neue Jahr zu besteh‘n.
Und auch von der Liebe ein herzhaftes Stück. Dann - wird unsre Art nicht vergeh‘n.

         Deutsche Weihenächte – „Stille Nacht“

Eine frohe Weihnacht allen!
Es ist die Hoffnung, die so spricht. Aus Wahrheit keimt solch Zuversicht.
Läßt sie den Erdkreis überschallen.

Ihr seid vom Teufel – sprach er laut,
die Tempelschach’rer tief erschreckt. Drum steht dies Wort auch ganz versteckt,
daß keiner wieder es erschaut.

Der Tempel ist zur Welt geworden.
Ihr Schachern, Gier nach “global” Macht hat Kriege, Tod und Leid gebracht,
erkauft mit ungezählten Morden.

Dagegen schwebt die “Stille Nacht”.
Wie keins es um den Erdball klingt, von Hoffnung und der Wahrheit singt,
so mächtig und zugleich so sacht.

Für deutsche Weihnacht schwingt sie leise,
einfach, klar, doch tief ergreifend, Globalisierers Mächte schleifend.
Gäb’s Deutscheres als diese Weise?

Der Rufer damals ward geschlagen
durch Satans Kinder ird’sche Macht. Sie Deutschland zwiefach gar geschlacht’!
Weil sie das Deutsche nicht ertragen?

Laßt “Stille Nacht” heut in euch klingen.
Sie dringt in jedes Kerkers Nacht, wohin die Rufer heut gebracht.
Sie ist der Hoffnung gleich auf Schwingen.

Sie kann das ganze Jahr geleiten.
Millionen Deutschen gab sie Kraft, Unmögliches durchsteh‘n, geschafft
in größten wie in schwersten Zeiten.

Erkennt der Satans Kinder Streben!
Es führt kein Weg daran vorbei, daß unser Volk werd wieder frei.
Die “Stille Nacht” bringt uns das Leben.

         Gesegnete Weihnachten!

Herr Ullrich und der gepimperte Burgenlandkreis

„Pimp Your Town! Burgenlandkreis“ – staunte ich nicht schlecht über eine kürzlich eingehende E-Mail,


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