Anmeldung

Startseite


Die Kinder und der weiße Elefant

Ja, er stampft munter durch Deutschland, der weiße Elefant, der eingewanderte, und niemand sieht ihn.  Mit Ausnahme vielleicht der Kinder, denn bekanntlich tut ihr Mund die Wahrheit kund. Die Alten halten den ihrigen, wenn sie nicht eins auf denselben riskieren wollen. Das Riesentier steht überall herum, behindert alles, ist teuer, reißt Löcher. „Mächtig, gewaltig“ – würde Egon sagen. Er steht in Turnhallen, lungert auf Straßen, vor Kaufhallen, belästigt mit seinem Rüssel gerne Mädchen und junge Frauen. Hochaufgelöst auf Bildschirmen, schwarz gedruckt in den Zeitungen, directement im Saal des Stadtrates oder des Kreistages – wie ein  Tarnkappenbomber.

Denn die Kinder sind neben den jungen Frauen die ersten Leidtragenden, die für Futter, Aufstallung und Dressur des Elefanten bezahlen müssen. Auf halbseitigem Artikel berichtete die „Mitteldeutsche Zeitung“ dieser Tage, daß in S-A zum Schulanfang plötzlich – niemand weiß oder sagt, warum -hunderte Lehrer fehlen, besonders an den Grundschulen. Um diese Lücke zu verkleinern, werden sie an den Sonderschulen abgezogen, von denen manche plötzlich mit der halben Besatzung dastehen. Nun gut, vielleicht sagen sich unsre Politiker, daß dort eben nicht mehr viel Schaden angerichtet werden kann? Hauptsache der Elefant lernt deutsches Radebrechen und das Einmaleins, denn er wurde uns als hochdressiert angedreht, was sich allerdings bei näherer Betrachtung als Märchen aus 1001 Nacht herausstellte: Er hat nur Koranschule und die ist bekanntlich für europäischen Bedarf nicht nur nicht ausreichend sondern äußerst kontraproduktiv. Denn wie die Erfahrung lehrt – gemäß der Volksweisheit von Hänschen und Hans – ist umgekehrt der sozusagen morgenländisch geeichte Elefant im Alter nur schwer abendländisch zu kultivieren. Das schwadronieren anhaltend nur die Nutznießer, die schwer daran verdienen, wie die Deutschkurs-Veranstalter sogar voll bezahlt werden, auch wenn nicht ein einziger Kursant denselben besucht. „Das macht doch nichts – das merkt doch keiner“ - oder? Wir haben’s ja – zumindest für den Elefanten und seine Abertausende Mahuts.

Für unsre Kinder dagegen wird’s knapp. Landrat Ulrich und der Kreistag des Burgenlandes sind furchtbar überrascht, daß plötzlich zu wenig Schulen da sind. Für Abermillionen Euronen muß eine ausgemusterte Schule saniert werden. Alle Prognosen zur Anzahl der einzuschulenden Kinder waren viel zu niedrig. Auf Nachfrage kann sich’s niemand erklären; die über 300 Migrantenkinder hätten damit rein gar nichts zu tun. So berichtet im Kreisausschuß ein junger Weißenfelser Lehrer und Bildungsfachmann – offenkundig wegen der Sommerhitze sogar ohne den sonst obligatorischen Schal tändelnd - ganz aufgeregt, daß in Weißenfels 80 Schulanfäger, also ganze drei Klassen mehr zu bilden waren, alle Prognosen übertreffend. Sind die Prognostiker etwa schon Absolventen unseres neudeutschen Bildungssystem? Dem jungen Manne soll geholfen werden: Ich erkläre ihm die aus eigener mehrfacher Erfahrung gesicherte Erkenntniss, daß nach der Geburt eines Kindes regelmäßig so an die 6 bis 7 Jahre vergehen – dann kommt die Einschulung. Ordentlich rechnende Gemeinden haben da kein Prognoseproblem; schlimmstenfalls addieren sie den obersten Kita-Jahrgang. Natürlich ist die eigene Praxis, also in diesem Falle Kinder in die Welt zu setzen und großzuziehen, immer der beste Lehrmeister - kann ich ihm noch empfehlen.

Fast am selben Abend führt noch der MDR seinen weißen Elefanten vor. Eine ganze Stunde Bericht und Analyse zur Armut-Reichtum-Schere in Mitteldeutschland. Problemschulen und –stadtviertel werden vorgeführt, wo kein Geld für notwendige Förderung von Kindern da ist, nicht mal eine ausreichende Ernährung stattfindet, also nur ein Viertel der Schulkinder am Essen teilnimmt. Nachmittags mildern ein wenig die selbstlosen „Arche“-Betreiber den kindlichen Hunger. Übrigens ist’s in den Kitas meist umgekehrt: Da wird das nichtzahlende und –mitessende Viertel der Kinder `raus geschickt zum Spielen, wenn die anderen essen. Gemäß dem „Zuschaun‘ mag i net…“ – wie es zu goldenen „Weißen Rößl“-Zeiten erklang. Und niemand kann sich’s erklären, warum die prekären Arbeitsplätze immer heißer umkämpft und dadurch immer prekärer werden, die Schere immer weiter klafft. Wo der Elefant hin stampft, bleibt eben für den Deutschen kein Platz. Wenn nunmehr der eine oder andere Deutsche auf den Elefanten schimpft, erläutert dazu ein bereitstehender hochqualifizierter Soziologe, sei solches nur eine Haß-Abreaktion des ungebildeten Deutschen auf den sozial unter ihm stehenden Elefanten. Und also zu bekämpfen. Aber nicht etwa, indem man den Elefanten zurück in seine Steppe schafft, sondern vielmehr den Deutschen erläutert, daß sie halt teilen müßten und „Willkommen“ rufen, denn es gänge ihnen ja soo gut; sie auch noch mehr an allen Enden zu berappen hätten, weil die Abermilliarden deutscher Steuereuronen für die nach zu holende Elefantenfamilie gebraucht würden.
Da bleibt für deutsche Kinder nicht mehr viel, jedoch für die Mädchen und jungen Frauen immer noch der gewalttätige Elefantenrüssel, ob in Nebra, Zeitz, Neinstedt bzw. Thale oder sonst wo im schönen, ehemals deutschen Lande. Und alle Polizei, Überwachung, Absperrgitter und Rucksackverbote helfen gegen Bomben nicht viel. „Man kann sich dran gewöhnen…“ sang einst der Frank. Wirklich?
Hans Püschel für die NPD-Burgenland-Fraktion

Wiedergutmachung für Opfer krimineller Ausländer
Anläßlich der Vergewaltigung einer Frau durch einen Asylanten in Nebra, Burgenlandkreis, bringt die NPD-Fraktion im Kreitstag des BLK nachstehenden Beschlußantrag ein:

Der Kreistag möge beschließen:                         

Der Landrat wird beauftragt, in Fällen schwerer Beeinträchtigung von Bürgern des Burgenlandkreises durch Asylanten oder Kriegsflüchtlinge, den Betroffenen sein bzw. unser Mitgefühl und Anteilnahme auszudrücken und das Bedauern darüber, daß dieses unglückliche Geschehen nicht verhindert wurde.
In besonders schweren Fällen ist ein angemessenes Schmerzensgeld zu überreichen.
Das Ganze sollte in der Regionalpresse öffentlich gemacht werden, insbesondere auch bei Fällen schwerer erlittener Rufschädigung.

Begründung:
Kreistag und Landrat haben mit der Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen und Asylanten die Bürger des Burgenlandkreises einer - leider im Einzelfall kaum vermeidbaren - erheblich erhöhten Gefährdung ausgesetzt, ohne daß diese darüber befragt wurden.
Daraus erwächst zwangsläufig die Verpflichtung, in schweren Fällen der Schädigung (wie der Vergewaltigung in Nebra) eben auch Verantwortung zu übernehmen dergestalt, sich besonders um die Opfer zu bemühen. Humanität ist unteilbar, insbesondere die öffentliche Wahrnehmung und Anteilnahme leider nur im umgekehrten Falle bemerkenswert ist.
Erst recht dürfen diese Opfer – auch unseres Handelns oder Unterlassens – nicht das Gefühl haben, allein gelassen zu werden bzw. dafür bezahlen zu müssen, was andere dagegen an Vorteilen gewinnen.
Es darf auch nicht der Eindruck entstehen, daß die Kreisverwaltung zwar mit hohem Aufwand geschützt, jedoch die Bevölkerung im Regen stehen gelassen wird.

Das Schmerzensgeld sollte sich zumindest an der Höhe dessen orientieren, was in den – im Übrigen nicht einmal nachgewiesenen - sogenannten NSU-Mordfällen gezahlt wurde, um zu zeigen, daß deutsche Opfer nicht schlechter gestellt werden als ausländische.
Bei 50 Millionen Euro Jahreskosten für Asylanten und Flüchtlinge im BLK sollten da 10.000 Euro für das Verbrechen einer Vergewaltigung nicht zu viel sein.

Wenn Bürger des Kreises und ihre Familien einer schweren öffentlichen Rufschädigung ausgesetzt wurden durch falsche Verdächtigungen, wie im Falle des Patrick S. und Familie aus Tröglitz wegen des höchst dubiosen Dachstuhlbrandes der geplanten Asylbewerberunterkunft, ist auch eine angemessene öffentliche Rehabilitation menschlich und aus Anstandsgründen geboten.
Hierzu gilt grundsätzlich ebenso das weiter oben Ausgeführte.

        Hans Püschel
Vorsitzender NPD-Fraktion 

Erfolgreicher Testlauf für NPD-Kandidat Steffen Thiel bei der OB-Wahl




    8,5 Prozent für die NPD in Zeitz sind Steilvorlage für Landtagswahl



 

Am vergangenen Sonntag fand in der Stadt Zeitz im Burgenlandkreis des Landes  Sachsen-Anhalt die Wahl des Oberbürgermeisters statt. Dabei konnte NPD-Kandidat Steffen Thiel stolze 8,5 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. Thiel, der die NPD auch im Stadtrat von Zeitz vertritt, wurde im Zusammenhang mit den Protesten gegen Asylbetrug in Tröglitz bundesweit bekannt. Bei der Landtagswahl am 13. März 2016 kandidiert der 39-jährige Maurer für die Partei auf dem aussichtsreichen Landeslistenplatz 5. Im Gegensatz zu den anderen Kandidaten, die schamhaft ihre politischen Grundüberzeugungen verschwiegen, versteckte Thiel sie nicht, sondern warb offen unter dem Motto „Die Wahrheit tut weh“ für seine Partei, in der er bereits seit 15 Jahren Mitglied ist. Die OB-Wahl galt bereits im Vorfeld als Stimmungsbarometer für die Landtagswahl in 14 Tagen, bei der für die Nationaldemokraten der Einzug in das Landesparlament das Ziel ist.

 

Der KPV-Bundesvorsitzende Hartmut Krien, der selbst den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt unterstützt hatte, sagte zu dem Ergebnis seines Parteifreundes:

 

„Das Ergebnis von Steffen Thiel war ein erfolgreicher Testlauf für die Wahl am übernächsten Sonntag! Wieder einmal hat sich die Aussage bewahrheitet, daß die NPD dort Erfolge hat, wo sie kommunal verankert ist, so wie mit Steffen Thiel in Zeitz. Der Burgenlandkreis bildet schon lange eine Hochburg der NPD bei Wahlen in Sachsen-Anhalt. Das ist dem unermüdlichen Einsatz unserer kommunalen Vertreter vor Ort zu verdanken, den die Bürger bei Abstimmungen dann honorieren. Nun gilt es, die letzten Reserven noch zu mobilisieren, um auch bei der Landtagswahl ein solches Ergebnis erreichen.“

29.02.2016

Toller Erfolg für Nordhäuser Kameraden Ralf Friedrich im Kreistag!

Landrat antwortet nach einem Jahr und wohl auf  Wink von oben.

Dienstaufsichtsbeschwerde…
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Landrat Jendricke zeigt Wirkung! 

Zur Erklärung:

Am 22.11.2015 stellte der Gruppenvorsitzende der NPD-Kreistagsgruppe, Ralf Friedrich, eine Anfrage an den Landrat des Landkreises Nordhausen


Besucherzähler:Counter