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Demokratie und Toleranz der Friedrich-Ebert-Stiftung

Vielen Dank, liebe Frau Schöneseiffen, für Ihre angebotene Praxishilfe "Rechtspopulisten Paroli bieten! - Aktiv für Demokratie und Toleranz".
Schildern Sie darin, wie man geschickter rechte Plakate klaut oder zerstört, deren Kandidaten die Häuser verunstaltet oder die Autos anzündet? Lehren Sie in Ihrer 'Akademie Management und Politik', wie man für das hohe Management Politik macht? Also für das ganz hohe; solches wie dasjenige, welches die Frau de Rothschild beauftragt? Frau de Rothschild hat dieser Tage getweetet, daß man doch den Brexit durch eine neue Abstimmung und Trump durch neues Auszählen beseitigen könne. Wohl um den etwas obszönen Schuß aus dem Hinterhalt, wie weiland bei Kennedy, vermeiden zu können?

Genau DAS - liebe Frau Schöneseiffen - ist die Art der "Demokratie" und "Zivilgesellschaft", welche der olle Populus, also das gemeine Volk, offenkundig nicht mehr will.

Wenn Sie eine demokratische Institution sein wollen, wieso hetzen Sie dann gegen den rechten, konservativen oder populistischen Flügel des demokratischen Spektrums?

Wie kann denn ein demokratisches System überhaupt noch funktionieren, wenn einer der beiden Flügel, also das Korrektiv zur Ausgewogenheit fehlt?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lebt fast ausschließlich von staatlichen, des Steuerzahlers Geldern, also auch von den Steuern genau dieses Flügels der Demokratie. Es ist sogar naheliegend, daß dieser Flügel viel mehr Steuern - damit also auch für Sie - bezahlt als viele Linke, Antifanten und sonstige 'Aktivisten', welche regelmäßig keiner, schon gar nicht nutzbringender Arbeit nachgehen.

Meine Lebenserfahrung sagt mir, daß es Links keine Demokratie gibt, lediglich die a la DDR, und ich ging bislang davon aus, daß alle demokratischen Institutionen der BRD das grund(ge)sätzlich genau so sehen und halten und solches System nicht wieder installieren wollen. Jedoch - wie steht es mit Toleranz im eigenen Hause und im eigentlichen Sinne? Verstehen Sie darunter, den politisch Andersdenkende mit allen Mitteln bekämpfen, ausgrenzen, an die (rechte) Wand stellen? Ist die BRD schon so nahe an einer DDR 2.0?
Mir deucht fast, Sie tun dafür, was Sie nur können.

Genau genommen: Darf die FES überhaupt so politisch nicht neutral, richtig einseitig und damit demokratiegefährdend, im Endeffekt -zerstörend tätig sein?

Es dürfte sich lohnen, wenn Sie einmal in Ihrem Hause gemeinsam die Satzung der FES zur Hand nehmen, dazu noch das Grundgesetz, welches uns die Westalliierten sozusagen auf's Auge gedrückt haben, und analysieren, wie eine solche - westliche - Demokratie aussehen müßte. Und sogleich möchte ich dazu anmerken, daß es eine meiner ersten Wahlhandlungen überhaupt war, über die Verfassung der DDR abzustimmen.

Sehen Sie, liebe Frau Schöneseiffen, diese DDR hatte sich getraut oder zugemutet, das Volk über seine Verfassung abstimmen zu lassen. Wie das in Demokratien so Sitte ist - möchte man meinen! Oder doch lieber nur: sein sollte?

Bedarf es mehr Erläuterung, um mehr Bescheidenheit und Zurückhaltung, weniger Arroganz und Überheblichkeit bezüglich der poltischen Wahrheit einzufordern?

Um es etwas bissiger zu formulieren: Das schöne Einseifen des Bürgers im Sinne der politischen Sauberkeit des Mainstreams ist genau das, was Deutschland in eine recht ordentlich (zappen-)dustere Sackgasse geführt hat. Dorthin, wohin uns die Familien de Rothschild und Co. hinhaben wollen?

Wäre es nicht an der Zeit umzusteuern?

Mit freundlichen Grüßen

Hans Püschel, Krauschwitz

Tröglitz, Nierth und "Luthers unerschrockenes Wort"
Letzteres ist ein Preis, ausgelobt von 16 Lutherstädten, den Leute erhalten, die sich mutig den Nazis und Wutbürgern in den Weg stellen. In diesem Jahr traf es die Familien Nierth und Lohmeier. Wir erinnern uns:
Der Burgenländer Kreisrat und gebürtige Tröglitzer Steffen Thiel wurde von befreundeten Einwohnern gebeten, Demos bzw. sonntägliche Spaziergänge gegen die dort geplante Asylantenunterkunft anzumelden. Sie selbst trauten sich nicht, da solches Tun im freiheitlichen Rechts-, genauer: Linksstaat regelmäßig recht unangenehme "linke" Folgen zeitigt bis dahin, daß man von Arbeit fliegt; mitunter schneller als der Asylant übers Mittelmeer tuckert. Natürlich haben die Einwohner ihren Ortsbürgermeister Nierth dazu eingeladen, um mit ihm zu sprechen, denn auch der war bislang immer gegen ein solches Etablissement in seinem Dörfchen gewesen. Aber - sei's daß Landrat Ulrich ihn zum Umschwenken veranlaßt hatte oder er selbst seine Vermiet- will sagen Geschäftssituation verbessern wollte - plötzlich wollte er nicht mehr öffentlich auf dem Dorfplatz drüber reden. Sozusagen Auge in Auge mit dem undankbaren Wähler.
Irgendwie muß ihm das Herz so weit nach bunten gerutscht sein, daß es nicht mehr weiter ging, respektive im Dünnpfiff direkt rückwärts raus. Und dann brannte es auch noch, das Mini-Heim des - wie man sagte - klammen Investors. Übrigens bei weitem nicht das erste Mal in dessen Immobilien. Gerade auf dem Dorfe hatte ja früher manch Bauer seine alte Scheune so auf warmen Wege abgerissen bzw. versicherungstechnisch verflüssigt.
Allerdings - fürderhin zeigte Nierth außerordentlichen Mut in Talkrunden und Interviews. Und am Schreibtisch, wo er seinen heldenhaften Kampf gegen all dies rechte Pack zwischen zwei Buchdeckel quetschte. DAS wurde natürlich mit großem Hallo in der Medienwelt begrüßt.
Und umgehend - hastenichtgesehn - belohnt mit dem Lutherpreis des unerschrockenen Wortes. Der arme Luther - wofür der alles herhalten muß. Ein Glück, daß nach hunderten Jahren Liegezeit selbst die stärksten Knochen zum Rotieren zu mürbe sind: Es stünde nur die Frage - sozusagen alternativlos - ob sich das Skelett tiefer rein- oder aus der Grube rausdrehen würde.
Die Krönung der Farce erfolgte jedoch durch den Kommentator der Mitteldeutschen Zeitung, Herrn Andreas Montag, am Dienstag in dieser ehemaligen "Freiheit" und genau ihrem Stile. Er schrieb dort von der "Gewalt der Straße in Tröglitz" und dem daselbst "aufmarschierten Mob", aufgrund dessen der arme Nierth sein Amt aufgab. Aber Nierth hätte eben "seinen Luther" verstanden und nun mutig gegen rechten Mob und Straße gekämpft.
Gut - vergleichbar zum "Montagsauto" könnte man sagen, daß es eben halt ein Montagsartikel war. Mir deucht allerdings, daß es zum einen sicher am Namen - est omen - liegt, grundsätzlich aber im deutschlandweiten Prinzip von Politik und Medien verankert ist, auf diese Art mit der Wahrheit zu verfahren und den Bürgern, die sich partout auf sie versteifen wollen.
Nichtsdestotrotz ging nachstehender Leserbrief an die "MZ" ab, damit sie nicht sagen können, sie hätten von nichts gewußt. Auch eingedenk der Tatsache, daß er a) sicher nicht veröffentlicht wird und b) man den heutigen Journalisten längst nur noch an der Pisameßlatte includiert einordnen kann. 

Luther aktuell?

Luther würde wohl eher im Grabe rotieren ob der Auszeichnung eines Bürgermeisters mit dem Preis für "Das unerschrockene Wort". Nierth hat gekniffen, als er eingeladen wurde, mit seinen Bürgern über die Flüchtlingsunterkunft zu sprechen. Ist das Mut oder nicht doch eher Feigheit, da lieber aus dem Amt zu fliehen? Denn Gewalt ist ihm an keiner Stelle geschehen. Die Menschen aus der Region sind friedlich durch den Ort spaziert und haben ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen. SIE haben die wahre Zivilcourage gezeigt, dies gegen eine allseitige Diskreditierung, Einschüchterung und Verleumdung seitens Politik und Medien zu tun. Es ist eine erschreckende Lüge, wenn MZ-Kommentator Andreas Montag am 15.11.2o16 behauptet, "die Gewalt der Straße in Tröglitz" und der "aufmarschierende Mob" hätten Nierth zum Rücktritt gezwungen. Wer dort war, kann bestätigen, daß eher Lampion-Umzugsstimmung vorherrschte, mit Kind und Kegel. Aber der Vorgang und seine Ausschlachtung zeigen, was wirklich "faul in unserem Lande ist" - wie Montag am Dienstag schreibt. Die "mutigen" Schreibtischtäter verunglimpfen und beschimpfen ihre Mitmenschen und sogar potentiellen Leser. Ob die Abonnenten das so hinnehmen?

Der wirkliche Mob ist später mit Bussen von außerhalb herangekarrt worden: Linke Bierflaschenwerfer, die mit "Drecksnest"-Transparent durch Tröglitz zogen. Junges gewalttätiges Gammelvolk, das nur auf Steuerzahlers Kosten lebt, noch nichts Sinnvolles in seinem Leben geleistet hat - gewöhnlich als "Aktivisten" schöngeredet. DAS mußten sich die Einwohner gefallen lassen! Und da wäre der Schneid eines Bürgermeisters gefragt gewesen, seine Feuerwehr loszuschicken, mit "Tatütata" durch den Ort, am Mob vorbei und dabei von seinen Männern das Drecksnest-Laken wegreißen lassen. Denn vielleicht waren es die gleichen, die auch die geplante Flüchtlingsunterkunft angezündet haben, um den "Kampf gegen Rechts" frisch zu befeuern und noch mehr Staatsknete für ihre Gammelei locker zu machen...

Hans Püschel

Krauschwitz

Die Kinder und der weiße Elefant

Ja, er stampft munter durch Deutschland, der weiße Elefant, der eingewanderte, und niemand sieht ihn.  Mit Ausnahme vielleicht der Kinder, denn bekanntlich tut ihr Mund die Wahrheit kund. Die Alten halten den ihrigen, wenn sie nicht eins auf denselben riskieren wollen. Das Riesentier steht überall herum, behindert alles, ist teuer, reißt Löcher. „Mächtig, gewaltig“ – würde Egon sagen. Er steht in Turnhallen, lungert auf Straßen, vor Kaufhallen, belästigt mit seinem Rüssel gerne Mädchen und junge Frauen. Hochaufgelöst auf Bildschirmen, schwarz gedruckt in den Zeitungen, directement im Saal des Stadtrates oder des Kreistages – wie ein  Tarnkappenbomber.

Denn die Kinder sind neben den jungen Frauen die ersten Leidtragenden, die für Futter, Aufstallung und Dressur des Elefanten bezahlen müssen. Auf halbseitigem Artikel berichtete die „Mitteldeutsche Zeitung“ dieser Tage, daß in S-A zum Schulanfang plötzlich – niemand weiß oder sagt, warum -hunderte Lehrer fehlen, besonders an den Grundschulen. Um diese Lücke zu verkleinern, werden sie an den Sonderschulen abgezogen, von denen manche plötzlich mit der halben Besatzung dastehen. Nun gut, vielleicht sagen sich unsre Politiker, daß dort eben nicht mehr viel Schaden angerichtet werden kann? Hauptsache der Elefant lernt deutsches Radebrechen und das Einmaleins, denn er wurde uns als hochdressiert angedreht, was sich allerdings bei näherer Betrachtung als Märchen aus 1001 Nacht herausstellte: Er hat nur Koranschule und die ist bekanntlich für europäischen Bedarf nicht nur nicht ausreichend sondern äußerst kontraproduktiv. Denn wie die Erfahrung lehrt – gemäß der Volksweisheit von Hänschen und Hans – ist umgekehrt der sozusagen morgenländisch geeichte Elefant im Alter nur schwer abendländisch zu kultivieren. Das schwadronieren anhaltend nur die Nutznießer, die schwer daran verdienen, wie die Deutschkurs-Veranstalter sogar voll bezahlt werden, auch wenn nicht ein einziger Kursant denselben besucht. „Das macht doch nichts – das merkt doch keiner“ - oder? Wir haben’s ja – zumindest für den Elefanten und seine Abertausende Mahuts.

Für unsre Kinder dagegen wird’s knapp. Landrat Ulrich und der Kreistag des Burgenlandes sind furchtbar überrascht, daß plötzlich zu wenig Schulen da sind. Für Abermillionen Euronen muß eine ausgemusterte Schule saniert werden. Alle Prognosen zur Anzahl der einzuschulenden Kinder waren viel zu niedrig. Auf Nachfrage kann sich’s niemand erklären; die über 300 Migrantenkinder hätten damit rein gar nichts zu tun. So berichtet im Kreisausschuß ein junger Weißenfelser Lehrer und Bildungsfachmann – offenkundig wegen der Sommerhitze sogar ohne den sonst obligatorischen Schal tändelnd - ganz aufgeregt, daß in Weißenfels 80 Schulanfäger, also ganze drei Klassen mehr zu bilden waren, alle Prognosen übertreffend. Sind die Prognostiker etwa schon Absolventen unseres neudeutschen Bildungssystem? Dem jungen Manne soll geholfen werden: Ich erkläre ihm die aus eigener mehrfacher Erfahrung gesicherte Erkenntniss, daß nach der Geburt eines Kindes regelmäßig so an die 6 bis 7 Jahre vergehen – dann kommt die Einschulung. Ordentlich rechnende Gemeinden haben da kein Prognoseproblem; schlimmstenfalls addieren sie den obersten Kita-Jahrgang. Natürlich ist die eigene Praxis, also in diesem Falle Kinder in die Welt zu setzen und großzuziehen, immer der beste Lehrmeister - kann ich ihm noch empfehlen.

Fast am selben Abend führt noch der MDR seinen weißen Elefanten vor. Eine ganze Stunde Bericht und Analyse zur Armut-Reichtum-Schere in Mitteldeutschland. Problemschulen und –stadtviertel werden vorgeführt, wo kein Geld für notwendige Förderung von Kindern da ist, nicht mal eine ausreichende Ernährung stattfindet, also nur ein Viertel der Schulkinder am Essen teilnimmt. Nachmittags mildern ein wenig die selbstlosen „Arche“-Betreiber den kindlichen Hunger. Übrigens ist’s in den Kitas meist umgekehrt: Da wird das nichtzahlende und –mitessende Viertel der Kinder `raus geschickt zum Spielen, wenn die anderen essen. Gemäß dem „Zuschaun‘ mag i net…“ – wie es zu goldenen „Weißen Rößl“-Zeiten erklang. Und niemand kann sich’s erklären, warum die prekären Arbeitsplätze immer heißer umkämpft und dadurch immer prekärer werden, die Schere immer weiter klafft. Wo der Elefant hin stampft, bleibt eben für den Deutschen kein Platz. Wenn nunmehr der eine oder andere Deutsche auf den Elefanten schimpft, erläutert dazu ein bereitstehender hochqualifizierter Soziologe, sei solches nur eine Haß-Abreaktion des ungebildeten Deutschen auf den sozial unter ihm stehenden Elefanten. Und also zu bekämpfen. Aber nicht etwa, indem man den Elefanten zurück in seine Steppe schafft, sondern vielmehr den Deutschen erläutert, daß sie halt teilen müßten und „Willkommen“ rufen, denn es gänge ihnen ja soo gut; sie auch noch mehr an allen Enden zu berappen hätten, weil die Abermilliarden deutscher Steuereuronen für die nach zu holende Elefantenfamilie gebraucht würden.
Da bleibt für deutsche Kinder nicht mehr viel, jedoch für die Mädchen und jungen Frauen immer noch der gewalttätige Elefantenrüssel, ob in Nebra, Zeitz, Neinstedt bzw. Thale oder sonst wo im schönen, ehemals deutschen Lande. Und alle Polizei, Überwachung, Absperrgitter und Rucksackverbote helfen gegen Bomben nicht viel. „Man kann sich dran gewöhnen…“ sang einst der Frank. Wirklich?
Hans Püschel für die NPD-Burgenland-Fraktion

Wiedergutmachung für Opfer krimineller Ausländer
Anläßlich der Vergewaltigung einer Frau durch einen Asylanten in Nebra, Burgenlandkreis, bringt die NPD-Fraktion im Kreitstag des BLK nachstehenden Beschlußantrag ein:

Der Kreistag möge beschließen:                         

Der Landrat wird beauftragt, in Fällen schwerer Beeinträchtigung von Bürgern des Burgenlandkreises durch Asylanten oder Kriegsflüchtlinge, den Betroffenen sein bzw. unser Mitgefühl und Anteilnahme auszudrücken und das Bedauern darüber, daß dieses unglückliche Geschehen nicht verhindert wurde.
In besonders schweren Fällen ist ein angemessenes Schmerzensgeld zu überreichen.
Das Ganze sollte in der Regionalpresse öffentlich gemacht werden, insbesondere auch bei Fällen schwerer erlittener Rufschädigung.

Begründung:
Kreistag und Landrat haben mit der Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen und Asylanten die Bürger des Burgenlandkreises einer - leider im Einzelfall kaum vermeidbaren - erheblich erhöhten Gefährdung ausgesetzt, ohne daß diese darüber befragt wurden.
Daraus erwächst zwangsläufig die Verpflichtung, in schweren Fällen der Schädigung (wie der Vergewaltigung in Nebra) eben auch Verantwortung zu übernehmen dergestalt, sich besonders um die Opfer zu bemühen. Humanität ist unteilbar, insbesondere die öffentliche Wahrnehmung und Anteilnahme leider nur im umgekehrten Falle bemerkenswert ist.
Erst recht dürfen diese Opfer – auch unseres Handelns oder Unterlassens – nicht das Gefühl haben, allein gelassen zu werden bzw. dafür bezahlen zu müssen, was andere dagegen an Vorteilen gewinnen.
Es darf auch nicht der Eindruck entstehen, daß die Kreisverwaltung zwar mit hohem Aufwand geschützt, jedoch die Bevölkerung im Regen stehen gelassen wird.

Das Schmerzensgeld sollte sich zumindest an der Höhe dessen orientieren, was in den – im Übrigen nicht einmal nachgewiesenen - sogenannten NSU-Mordfällen gezahlt wurde, um zu zeigen, daß deutsche Opfer nicht schlechter gestellt werden als ausländische.
Bei 50 Millionen Euro Jahreskosten für Asylanten und Flüchtlinge im BLK sollten da 10.000 Euro für das Verbrechen einer Vergewaltigung nicht zu viel sein.

Wenn Bürger des Kreises und ihre Familien einer schweren öffentlichen Rufschädigung ausgesetzt wurden durch falsche Verdächtigungen, wie im Falle des Patrick S. und Familie aus Tröglitz wegen des höchst dubiosen Dachstuhlbrandes der geplanten Asylbewerberunterkunft, ist auch eine angemessene öffentliche Rehabilitation menschlich und aus Anstandsgründen geboten.
Hierzu gilt grundsätzlich ebenso das weiter oben Ausgeführte.

        Hans Püschel
Vorsitzender NPD-Fraktion 


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